Jeder zehnte Covid-19-Patient hat langfristig mit Beeinträchtigungen zu rechnen, zeigen Studien. Die medizinische Rehabilitation stellt sich jetzt auf diese neue Herausforderung ein. An der Schnittstelle zwischen Versorgung und Reha spielen Hausärzte mitunter eine zentrale Rolle.

RehabilitationCorona fordert Reha gleich mehrfach

Jeder zehnte Covid-19-Patient hat langfristig mit Beeinträchtigungen zu rechnen, zeigen Studien. Die medizinische Rehabilitation stellt sich jetzt auf diese neue Herausforderung ein. An der Schnittstelle zwischen Versorgung und Reha spielen Hausärzte mitunter eine zentrale Rolle.

Hausärzte können entscheidend dazu beitragen, dass eine stationäre Rehabilitation nachwirkt. Das zeigt eine Studie der Uni Lübeck. Demnach sind die Rehabilitanden noch lange körperlich aktiv, wenn sie regelmäßig im Austausch mit ihrer Hausarztpraxis sind. Zwei praktische Instrumente helfen beim Patientengespräch.

NachsorgeKontakt mit Hausärzten stärkt Reha-Patienten

Hausärzte können entscheidend dazu beitragen, dass eine stationäre Rehabilitation nachwirkt. Das zeigt eine Studie der Uni Lübeck. Demnach sind die Rehabilitanden noch lange körperlich aktiv, wenn sie regelmäßig im Austausch mit ihrer Hausarztpraxis sind. Zwei praktische Instrumente helfen beim Patientengespräch.

Zeiten der Kindererziehung werden in der Ärzteversorgung nicht berücksichtigt. Wer sich dennoch für den Nachwuchs entscheidet, muss bei der späteren Rente mit finanziellen Einbußen rechnen. Ein schwacher Trost: Hausärztinnen können sich Erziehungszeiten bei der Deutschen Rentenversicherung anrechnen lassen. Das zahlt sich auch bei der Berechnung der GKV-Beiträge aus.

KindererziehungszeitenHausärztinnen-Rente: Rechnen kann sich lohnen

Zeiten der Kindererziehung werden in der Ärzteversorgung nicht berücksichtigt. Wer sich dennoch für den Nachwuchs entscheidet, muss bei der späteren Rente mit finanziellen Einbußen rechnen. Ein schwacher Trost: Hausärztinnen können sich Erziehungszeiten bei der Deutschen Rentenversicherung anrechnen lassen. Das zahlt sich auch bei der Berechnung der GKV-Beiträge aus.

Um die Corona-Pandemie nachhaltig einzudämmen, braucht es neue, aufsuchende präventive Angebote. Mit diesem Schluss hat jüngst eine Gruppe renommierter Gesundheitsexperten auf sich aufmerksam gemacht – und einen neuen Blick auf die Prävention gefordert.

ThesenpapierCorona fordert Prävention heraus

Um die Corona-Pandemie nachhaltig einzudämmen, braucht es neue, aufsuchende präventive Angebote. Mit diesem Schluss hat jüngst eine Gruppe renommierter Gesundheitsexperten auf sich aufmerksam gemacht – und einen neuen Blick auf die Prävention gefordert.

Antiseptische Lösungen sind für die Hygiene in der Praxis unverzichtbar. Wirkstoffe wie Triclosan aber stehen im Verdacht, Antibiotikaresistenzen zu fördern. Was das für die Praxishygiene bedeutet, erläutert Professorin Simone Scheithauer, Direktorin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie am Universitätsklinikum Göttingen.

Praxishygiene“Praxischefs sollten ein Vorbild sein”

Antiseptische Lösungen sind für die Hygiene in der Praxis unverzichtbar. Wirkstoffe wie Triclosan aber stehen im Verdacht, Antibiotikaresistenzen zu fördern. Was das für die Praxishygiene bedeutet, erläutert Professorin Simone Scheithauer, Direktorin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie am Universitätsklinikum Göttingen.

Chronisch-kranke Kinder und Jugendliche können inzwischen auch ambulant mit rehabilitativen Leistungen unterstützt werden. Für eine flächendeckende Versorgung fehlen jedoch die passenden Leistungserbringer. In Frage kommen unter anderem auch Einrichtungen, die unter kinderärztlicher oder – bei psychosomatischen Erkrankungen - unter kinderpsychiatrischer Leitung stehen und entsprechende Reha-Leistungen anbieten können.

Kinder- und JugendrehabilitationAmbulante Reha von Kindern und Jugendlichen: Aufbauarbeit im Ausnahmezustand

Chronisch-kranke Kinder und Jugendliche können inzwischen auch ambulant mit rehabilitativen Leistungen unterstützt werden. Für eine flächendeckende Versorgung fehlen jedoch die passenden Leistungserbringer. In Frage kommen unter anderem auch Einrichtungen, die unter kinderärztlicher oder – bei psychosomatischen Erkrankungen - unter kinderpsychiatrischer Leitung stehen und entsprechende Reha-Leistungen anbieten können.

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