Ein Antikörper-Kandidat, der sich gegen Amyloid-β richtet, macht Hoffnung für die Therapie von Alzheimer. In Studien, von denen der Hersteller berichtet, hat er sich bereits bewährt - unklar ist allerdings noch, ob und wie lang der positive Effekt anhält.

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DEGAM-Kongress„Man muss den Menschen zuhören“

In Krisenzeiten sorgen Gespräche für Halt – als wichtigen Anker sieht Professor Martin Scherer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, hier auch das Hausarztzimmer. Doch viel Zeit bleibt für lange Gespräche oft nicht. Was ist die Lösung?

Sonderveröffentlichung
Die Behandlung chronischer Schmerzen wird mit medizinischem Cannabis sehr gut ergänzt. Als Add-On-Therapie kann es einen positiven Effekt auf die Lebensqualität der Patienten haben. Empfehlenswert ist ein Start mit CBD-Extrakten.

Medizinisches Cannabis bei chronischen Schmerzen

Aktualisierte ESC-Leitlinie:
Die Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) empfiehlt, alle Herzinsuffizienz (HI)-Patienten regelmäßig auf einen Eisenmangel zu kontrollieren [1]. Für die Behandlung eines Eisenmangels bei HI empfiehlt die Leitlinie Eisencarboxymaltose* in Erwägung zu ziehen [1]. Weiterhin sollen Elektrolytparameter wie z.B. Kalium regelmäßig bestimmt und ggf. mit einem Kaliumbinder wie Patiromer gesenkt werden [1], um eine leitliniengerechte maximal tolerierte Herzmedikation zu ermöglichen.

Eisen erhöhen, Kalium senken!

Erste DiGA für Patient:innen mit Ein- und Durchschlafstörungen
somnio ist die erste zugelassene leitliniengerechte Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) für Patient:innen mit Ein- und Durchschlafstörungen.

somnio – wirksame digitale Insomnie-Therapie

COVID-19
Für Patienten* mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf ist nun der monoklonale Antikörper (mAk) Sotrovimab (Xevudy) zur einmaligen intravenösen Infusion verfügbar. [1]

Frühzeitige Therapie mit Sotrovimab

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
Dreh- und Angelpunkt hinsichtlich der Prognose von Menschen mit COPD sind akute Exazerbationen. Erleiden die Patienten häufig ein solches Ereignis, so geht das mit einer geringeren Lebensqualität und einem erhöhten Risiko für Klinikeinweisungen einher [1]. Es besteht außerdem ein hohes Risiko für weitere Exazerbationen [2], ein schnelleres Fortschreiten der Erkrankung und auch eine erhöhte Mortalität [1].

Exazerbationen triggern den Krankheitsprogress

COPD
Wenn die Luft knapp wird und Patienten auf der Treppe die Puste ausgeht, ist der Hausarzt oft erste Anlaufstelle. Symptome werden – etwa von Rauchern – lange bagatellisiert. Doch wird die Luft dünner, wird auch ein fachärztliches Konsil wahrscheinlicher. Nicht selten lautet die Diagnose: COPD. Wie Sie Patienten mit dieser Diagnose in der weiteren Therapie unterstützen können, lesen Sie hier.

Verordnen Sie ein Atemtherapiegerät

Diabetes
Systeme zur kontinuierlichen Gewebeglukosemessung (rtCGM) ermöglichen nicht nur eine Optimierung des Diabetesmanagements. Die moderne Technologie kann auch viele Wünsche der Patienten an ihre Behandlung bedienen.

Diabetes im Griff mit rtCGM

Schmerztherapie
Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) spielen in der Schmerztherapie von Arthrose-Patienten eine entscheidende Rolle. Die Fixkombination aus Naproxen und dem PPI Esomeprazol kann Schmerzen lindern und das Risiko für gastrointestinale Nebenwirkungen reduzieren. Naproxen zeigt zudem ein günstigeres kardiovaskuläres Verträglichkeitsprofil im Vergleich zu anderen NSAR.

Herz und Magen im Blick

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Deutscher HausärztetagStanding Ovations zum Abschied

Ulrich Weigeldt ist "Hausarzt durch und durch". Nach fast drei Jahrzehnten im Hausärzteverband, zwei davon an der Spitze, verabschiedet sich der Bremer nun. Ein Porträt des Bundesvorsitzenden, der stets klare Worte gefunden hat - wofür Kollegen wie auch Minister Lauterbach mit Beifall danken.

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SonderveröffentlichungEisen erhöhen, Kalium senken!

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