Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gibt bekannt, dass der Impfstoff von Astrazeneca "genauso gut" ist wie die übrigen beiden in Deutschland eingesetzten Corona-Vakzinen. Nach einer Impfung mit dem Astrazeneca-Präparat hatten bisher mehr Menschen Nebenwirkungen gemeldet. Das liege aber nicht am Impfstoff, sondern an anderen Faktoren, so das PEI.

CoronavirusPaul-Ehrlich-Institut: “Keine Bedenken bei Astrazeneca-Impfstoff”

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gibt bekannt, dass der Impfstoff von Astrazeneca "genauso gut" ist wie die übrigen beiden in Deutschland eingesetzten Corona-Vakzinen. Nach einer Impfung mit dem Astrazeneca-Präparat hatten bisher mehr Menschen Nebenwirkungen gemeldet. Das liege aber nicht am Impfstoff, sondern an anderen Faktoren, so das PEI.

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) eröffnet ein schnelles Prüfverfahren für den russischen Impfstoff Sputnik V. Das Vakzin soll nach dem schnellen "Rolling-Review-Verfahren" bewertet werden. Ein Termin der Zulassung ist aber noch nicht absehbar.

Corona-ImpfstoffEMA prüft russischen Impfstoff Sputnik V

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) eröffnet ein schnelles Prüfverfahren für den russischen Impfstoff Sputnik V. Das Vakzin soll nach dem schnellen "Rolling-Review-Verfahren" bewertet werden. Ein Termin der Zulassung ist aber noch nicht absehbar.

Schnelltests und Impfungen sollen den Weg in die Normalität ebnen. Dafür werden Impf- und Testverordnung abermals überarbeitet – mit Änderungen vor allem bei der Vergütung. Auch die STIKO passt ihre Empfehlung für Astrazeneca für „Ü65“ an. Schlüsselfiguren sind jetzt Hausärztinnen und Hausärzte. Eine Übersicht, was es mit Blick auf die kommenden Wochen zu wissen gilt.

Corona-PandemieHausärzte sollen Lock(er)down beenden

Schnelltests und Impfungen sollen den Weg in die Normalität ebnen. Dafür werden Impf- und Testverordnung abermals überarbeitet – mit Änderungen vor allem bei der Vergütung. Auch die STIKO passt ihre Empfehlung für Astrazeneca für „Ü65“ an. Schlüsselfiguren sind jetzt Hausärztinnen und Hausärzte. Eine Übersicht, was es mit Blick auf die kommenden Wochen zu wissen gilt.

M.O.N.C.Nordrhein startet Impf-Meldeportal

Der Hausärzteverband Nordrhein hat ein Informations- und Bewertungsportal eingerichtet, in dem Patienten und medizinisches Personal ihre Erfahrungen mit der Corona-Impfung melden können: "M.O.N.C." erfasst organisatorische Grundsatzfragen und Erfahrungen zu Nebenwirkungen.…

Impfungen sind in der Hausarztpraxis nicht nur in der Grippesaison Tagesgeschäft: Hausärzte sind am nächsten an den Patienten, kennen die Vorgaben und genießen aufgrund ihrer Impferfahrung großes Vertrauen. Die Corona-Impfung hier stattfinden zu lassen, ist nur folgerichtig. Das unterstreicht ein Modellprojekt in Mecklenburg-Vorpommern – und doch gelingt den Politikern das Ausrollen in der Fläche an vielen Stellen nur stockend.

ModellprojektKleiner Piks für Hausärzte, große Wirkung für alle

Impfungen sind in der Hausarztpraxis nicht nur in der Grippesaison Tagesgeschäft: Hausärzte sind am nächsten an den Patienten, kennen die Vorgaben und genießen aufgrund ihrer Impferfahrung großes Vertrauen. Die Corona-Impfung hier stattfinden zu lassen, ist nur folgerichtig. Das unterstreicht ein Modellprojekt in Mecklenburg-Vorpommern – und doch gelingt den Politikern das Ausrollen in der Fläche an vielen Stellen nur stockend.

Während Bund und Länder über ihrer Öffnungsstrategie brüten, zeichnet sich bereits ab: Nicht nur Schnelltests, auch die Impfung in den Hausarztpraxen soll schnell zurück in die Normalität führen. Die Hausärzteverbände begrüßen dies. Doch mit Blick auf Vergütung und Prozedere im Praxisalltag bleiben noch Fragen offen.

Corona-ImpfungAb April “flächendeckend” in die Praxis

Während Bund und Länder über ihrer Öffnungsstrategie brüten, zeichnet sich bereits ab: Nicht nur Schnelltests, auch die Impfung in den Hausarztpraxen soll schnell zurück in die Normalität führen. Die Hausärzteverbände begrüßen dies. Doch mit Blick auf Vergütung und Prozedere im Praxisalltag bleiben noch Fragen offen.

Spätestens im April sollte die Corona-Impfung flächendeckend in die Arztpraxen verlagert werden - ansonsten drohe ein „Impfstau“. Das zeigt eine nun vorgelegte Modellrechnung. Doch mit Blick auf die einzelne Hausarztpraxis ergeben sich drei Knackpunkte.

Corona-ImpfungSo lösen Praxen den Impfstau auf

Spätestens im April sollte die Corona-Impfung flächendeckend in die Arztpraxen verlagert werden - ansonsten drohe ein „Impfstau“. Das zeigt eine nun vorgelegte Modellrechnung. Doch mit Blick auf die einzelne Hausarztpraxis ergeben sich drei Knackpunkte.

Mit der überarbeiteten Impfverordnung wird nicht nur das Alter als neue Größe eingezogen. Auch zahlreiche Chroniker rücken in der Priorisierung vor. Hausarztpraxen dürften damit doppelt gefragt sein: in der Beratung und dem Schreiben der "Impf-Atteste", die damit früher als geplant relevant werden. Plus: Praxishilfe mit Musterformulierungen.

Corona-ImpfverordnungDroht Praxen jetzt die Attest-Flut?

Mit der überarbeiteten Impfverordnung wird nicht nur das Alter als neue Größe eingezogen. Auch zahlreiche Chroniker rücken in der Priorisierung vor. Hausarztpraxen dürften damit doppelt gefragt sein: in der Beratung und dem Schreiben der "Impf-Atteste", die damit früher als geplant relevant werden. Plus: Praxishilfe mit Musterformulierungen.

Falsche Fakten über Corona-Impfstoffe oder das Herunterspielen der Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 verbreiten sich schnell. Daher sind Ärzte verstärkt in der Aufklärung gefragt, betont die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin und macht dabei auf drei wichtige Punkte aufmerksam.

DGIM appelliert„Ärzte müssen Corona-Mythen entkräften“

Falsche Fakten über Corona-Impfstoffe oder das Herunterspielen der Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 verbreiten sich schnell. Daher sind Ärzte verstärkt in der Aufklärung gefragt, betont die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin und macht dabei auf drei wichtige Punkte aufmerksam.

LeitfadenOnline-Handbuch hilft beim Kampf gegen Mythen

TIPP: Online-Handbuch hilft beim Kampf gegen Mythen Ein neues Online-Handbuch soll dabei unterstützen, die Kommunikation zu Corona-Impfstoffen zu verbessern. Der Leitfaden, der sich unter anderem an Ärzte richtet, zeigt auf,…

Die EMA hat den Impfstoff von Astrazeneca für alle Altersklassen zugelassen - obwohl die STIKO auf einem Einsatz nur bis 64 Jahren besteht. Hausärztinnen und Hausärzte sind davon besonders betroffen – nicht nur, weil an der Impfreihenfolge gerüttelt werden könnte, sondern auch mit Blick auf neue Fragen in der Arzt-Patienten-Kommunikation.

Corona-ImpfungNeue Vakzine bringt neue Fragezeichen

Die EMA hat den Impfstoff von Astrazeneca für alle Altersklassen zugelassen - obwohl die STIKO auf einem Einsatz nur bis 64 Jahren besteht. Hausärztinnen und Hausärzte sind davon besonders betroffen – nicht nur, weil an der Impfreihenfolge gerüttelt werden könnte, sondern auch mit Blick auf neue Fragen in der Arzt-Patienten-Kommunikation.

Ein Monat ist seit dem Beginn der ersten Corona-Impfungen in Deutschland vergangen. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) legt nun Zahlen vor: Die Meldungen über schwere Nebenwirkungen liegen demnach im Promillebereich. Und auch Israel liefert erste "Live-Daten".

Corona-ImpfungenSchwere Nebenwirkungen äußerst selten

Ein Monat ist seit dem Beginn der ersten Corona-Impfungen in Deutschland vergangen. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) legt nun Zahlen vor: Die Meldungen über schwere Nebenwirkungen liegen demnach im Promillebereich. Und auch Israel liefert erste "Live-Daten".

Auch wenn aktuell noch ausreichend Impfstoff fehlt: Hausarztpraxen stehen bereits parat, um so schnell wie möglich in die Impfungen einzusteigen. Der Deutsche Hausärzteverband und seine Landesverbände erinnern nun an wichtige Rahmenbedingungen - vom Umgang mit der Bürokratie bis hin zur Vergütung der Impfberatung.

Impfen in HausarztpraxenHausärzte formulieren 9 Forderungen

Auch wenn aktuell noch ausreichend Impfstoff fehlt: Hausarztpraxen stehen bereits parat, um so schnell wie möglich in die Impfungen einzusteigen. Der Deutsche Hausärzteverband und seine Landesverbände erinnern nun an wichtige Rahmenbedingungen - vom Umgang mit der Bürokratie bis hin zur Vergütung der Impfberatung.

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