Corona-Warn-AppAuf diese 5 Schritte sollen Praxen achten

Beim Gebrauch der Formulare 10C und OEGD schleichen sich wohl immer wieder Fehler ein. Weil diese die Wirkung der Corona-Warn-App schmälern können, wendet sich das Bundesgesundheitsministerium nun an Ärztinnen und Ärzte - und klärt über die gängigsten Fehler auf.

Beim Gebrauch der Formulare 10C und OEGD schleichen sich wohl immer wieder Fehler ein. Weil diese die Wirkung der Corona-Warn-App schmälern können, wendet sich das Bundesgesundheitsministerium nun an Ärztinnen und Ärzte - und klärt über die gängigsten Fehler auf.
App im Kampf gegen die Pandemie: Das Prinzip funktioniert auch, wenn das Eintragen von Testergebnissen reibungslos funktioniert. © bundesregierung.de

Berlin. Weil es “vereinzelt noch zu vermeidbaren Fehlern” beim Übertragen von Testergebnissen in die Corona-Warn-App kommt, hat sich das Bundesgesundheitsministerium am Freitag (6. November) an Ärztinnen und Ärzte sowie ihre Teams gerichtet. In dem einseitigen Schreiben, auf das die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hinweist, wendet sich das Ministerium an Praxen und bittet, “dass alle Beschäftigten Ihrer Einrichtung auf den richtigen Umgang mit den Auftragsformularen achten”.

Konkret benennt es dabei fünf Anweisungen:

Die Zusammenarbeit aller Beteiligten funktioniere überwiegend „sehr gut“, heißt es in dem Informationsschreiben des Ministeriums an die Praxen. “Vereinzelt” komme es aber zu “vermeidbaren Fehlern beim Umgang mit den Formularen zur Übertragung der Testergebnisse in die Corona-Warn-App”. Konkret sind das die Formulare

  • 10C und
  • OEGD.

Beide Formulare spielen bei der Übertragung der Testergebnisse eine zentrale Rolle. Denn sie enthalten unter anderem die eindeutigen QR-Codes, die für den digitalen Prozess nötig sind. Deswegen dürfen diese nicht kopiert werden.

Ebenfalls wichtig: Das Einwilligungsfeld zur Übermittlung des Testergebnisses in die Corona-Warn-App muss angekreuzt beziehungsweise markiert werden. Denn ohne Einverständnis darf das Labor das Ergebnis nicht an die App übermitteln.

Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge hatten Ende Oktober mehr als 20 Millionen Smartphone-Nutzer die Corona-Warn-App installiert. Nach Auskunft des Ministeriums kam die App bereits rund 2,5 Millionen Mal bei der Übermittlung von Testergebnissen zum Einsatz. “Bei der Übermittlung der Testergebnisse kommt inzwischen in den meisten Fällen auch die Corona-Warn-App zum Einsatz”, schreibt es.

Für eine schnelle Übermittlung des Ergebnisses als auf “analogem” Weg erhält die Testperson dabei einen QR-Code, um den Befund digital einlesen zu können.

“Auch für Praxen hat die digitale Übermittlung via App Vorteile”, so die KBV: “Sie können in Zeiten von steigendem Testbedarf kommunikativ entlastet werden, wenn die App die Ergebnisse direkt übermittelt.”

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