Das E-Rezept als ein Baustein aus Lauterbachs Digitalgesetz ist in den Praxen angekommen – begleitet von zahlreichen technischen Ärgernissen. Wo genau es hapert, was im Praxisalltag die größten Zeitfresser sind und wie Praxen eine zeitnahe Übertragung unterstützen können. Plus: Eine neue Praxishilfe erleichtert die Zusammenarbeit mit den Apotheken.

E-Rezept in der Praxis: Knackpunkt Zeit

Das E-Rezept als ein Baustein aus Lauterbachs Digitalgesetz ist in den Praxen angekommen – begleitet von zahlreichen technischen Ärgernissen. Wo genau es hapert, was im Praxisalltag die größten Zeitfresser sind und wie Praxen eine zeitnahe Übertragung unterstützen können. Plus: Eine neue Praxishilfe erleichtert die Zusammenarbeit mit den Apotheken.

Lange hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband dafür gekämpft, nun hat Gesundheitsminister Lauterbach zehn Maßnahmen zur Entlastung der Praxen vorgestellt. Von der Entbudgetierung über Vergütungspauschalen bis zu Regress-Erleichterungen: Ein Überblick, was der Minister gerne anpacken würde.

GesundheitspolitikLauterbachs Versprechen an die Hausarztpraxen

Lange hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband dafür gekämpft, nun hat Gesundheitsminister Lauterbach zehn Maßnahmen zur Entlastung der Praxen vorgestellt. Von der Entbudgetierung über Vergütungspauschalen bis zu Regress-Erleichterungen: Ein Überblick, was der Minister gerne anpacken würde.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sieht in seinem Abschlussbericht nun sogar einen Beleg für einen höheren Nutzen der Fraktursonografie am distalen Unterarm, also die höchste Nutzenkategorie.

IQWiGBrüche bei Kindern: Sono statt Röntgen

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sieht in seinem Abschlussbericht nun sogar einen Beleg für einen höheren Nutzen der Fraktursonografie am distalen Unterarm, also die höchste Nutzenkategorie.

Um dem steigenden Druck im Alltag entgegenzutreten und Praxen, die stärker im Team arbeiten wollen, eine Hilfestellung an die Hand zu geben, hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband jüngst das Konzept "Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell" (HÄPPI) vorgelegt. Ein Blick in zwei Praxen, die zeigen, wie es umgesetzt werden kann.

Neues KonzeptAls “HÄPPI-Teampraxis” in die Zukunft

Um dem steigenden Druck im Alltag entgegenzutreten und Praxen, die stärker im Team arbeiten wollen, eine Hilfestellung an die Hand zu geben, hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband jüngst das Konzept "Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell" (HÄPPI) vorgelegt. Ein Blick in zwei Praxen, die zeigen, wie es umgesetzt werden kann.

GesundheitspolitikKlinik-Register vorerst gestoppt

Das geplante Online-Transparenzregister zu Leistungen und Behandlungsqualität der Krankenhäuser in Deutschland hat der Bundesrat vorerst ausgebremst. Ende November beschloss er, zu dem vom Bundestag beschlossenen Gesetz der Ampel-Koalition den gemeinsamen…

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