Viele Patienten mit mehreren chronischen Erkrankungen benötigen fünf oder mehr Medikamente gleichzeitig. Wie man die Risiken durch Polypharmazie verringern und entbehrliche Medikamente identifizieren kann, erklärt Prof. Daniel Grandt, Koordinator der Leitlinie "Arzneimitteltherapie bei Multimorbidität".

Experten-InterviewMultimedikation? Aber sicher!

Viele Patienten mit mehreren chronischen Erkrankungen benötigen fünf oder mehr Medikamente gleichzeitig. Wie man die Risiken durch Polypharmazie verringern und entbehrliche Medikamente identifizieren kann, erklärt Prof. Daniel Grandt, Koordinator der Leitlinie "Arzneimitteltherapie bei Multimorbidität".

Zwei mRNA-Impfstoffe sind mittlerweile EU-weit zugelassen, für ein Vektorvakzin wird die Zulassung in der EU noch im Januar erwartet. Wie unterscheiden sich die Impfstoffe hinsichtlich Schutzwirkung und Nebenwirkungen? Und welcher zeitliche Abstand ist zu weiteren Impfungen einzuhalten?

Covid-19Impfstoffe im Vergleich

Zwei mRNA-Impfstoffe sind mittlerweile EU-weit zugelassen, für ein Vektorvakzin wird die Zulassung in der EU noch im Januar erwartet. Wie unterscheiden sich die Impfstoffe hinsichtlich Schutzwirkung und Nebenwirkungen? Und welcher zeitliche Abstand ist zu weiteren Impfungen einzuhalten?

Noch nie wurden gegen einen neu aufgetretenen Krankheitserreger so schnell so viele und zum Teil völlig neuartige Impfstoffe entwickelt wie im Fall von SARS-CoV-2. Einige Vakzinen sind bereits regional auf Grundlage einer offiziellen oder einer Notfallzulassung im Einsatz. Ein Überblick über die Impfprinzipien und -kandidaten.

In den StartlöchernImpfstoffe gegen COVID-19 im Überblick

Noch nie wurden gegen einen neu aufgetretenen Krankheitserreger so schnell so viele und zum Teil völlig neuartige Impfstoffe entwickelt wie im Fall von SARS-CoV-2. Einige Vakzinen sind bereits regional auf Grundlage einer offiziellen oder einer Notfallzulassung im Einsatz. Ein Überblick über die Impfprinzipien und -kandidaten.

Geschwüre am Unterschenkel gehen in etwa 70 Prozent auf eine chronische venöse Insuffizienz (CVI) zurück. Trotzdem sollte die Diagnose gesichert werden, wenn möglich durch eine Duplexsonografie. Eine weiterführende Abklärung muss spätestens dann erfolgen, wenn die offene Stelle nach sechs bis zwölf Wochen trotz angemessener Therapie nicht abheilt, erläutert Prof. Dr. Joachim Dissemond, Essen, im Gespräch mit unserem Autor Dr. med. Ulrich Scharmer.

Experten InterviewUlcus cruris venosum ist keine Blickdiagnose!

Geschwüre am Unterschenkel gehen in etwa 70 Prozent auf eine chronische venöse Insuffizienz (CVI) zurück. Trotzdem sollte die Diagnose gesichert werden, wenn möglich durch eine Duplexsonografie. Eine weiterführende Abklärung muss spätestens dann erfolgen, wenn die offene Stelle nach sechs bis zwölf Wochen trotz angemessener Therapie nicht abheilt, erläutert Prof. Dr. Joachim Dissemond, Essen, im Gespräch mit unserem Autor Dr. med. Ulrich Scharmer.

Die Otitis externa heilt unter topischer Behandlung in der Regel problemlos ab. Bei Patienten mit Diabetes mellitus kann jedoch Gefahr im Verzug sein und es muss eine rasche Abklärung durch HNO-Spezialisten erfolgen, um die gefürchtete nekrotisierende Otitis externa rechtzeitig zu erkennen und systemisch zu behandeln, erklärt Dr. med. Frank Waldfahrer von der HNO-Klinik der Universität Erlangen im Expertengespräch mit Dr. med. Ulrich Scharmer.

Otitis externaMeistens harmlos, aber nicht bei Diabetes

Die Otitis externa heilt unter topischer Behandlung in der Regel problemlos ab. Bei Patienten mit Diabetes mellitus kann jedoch Gefahr im Verzug sein und es muss eine rasche Abklärung durch HNO-Spezialisten erfolgen, um die gefürchtete nekrotisierende Otitis externa rechtzeitig zu erkennen und systemisch zu behandeln, erklärt Dr. med. Frank Waldfahrer von der HNO-Klinik der Universität Erlangen im Expertengespräch mit Dr. med. Ulrich Scharmer.

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