Interview“Wir brauchen mehr Sicherheit bei Antigen-Tests”

Der Sommer galt für die Versorgung während der Corona-Pandemie in vielerlei Hinsicht als Schonfrist. Doch diese ist nun vorbei: Grippe- und Erkältungszeit nahen, Vorgaben bleiben oft unübersichtlich. "Der Hausarzt" hat zum Gespräch unter Kolleginnen und Kollegen geladen – denn nicht selten finden sich so auch Tipps für den eigenen Praxisalltag.

Der Sommer galt für die Versorgung während der Corona-Pandemie in vielerlei Hinsicht als Schonfrist. Doch diese ist nun vorbei: Grippe- und Erkältungszeit nahen, Vorgaben bleiben oft unübersichtlich. "Der Hausarzt" hat zum Gespräch unter Kolleginnen und Kollegen geladen – denn nicht selten finden sich so auch Tipps für den eigenen Praxisalltag.
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Sie kommen aus unterschiedlichen Regionen, Praxisgrößen, aus der Stadt oder vom Land. Wie haben Sie die Versorgung in den vergangenen Monaten organisiert?

Dr. Barbara Römer: Wir hatten im März eine Infektsprechstunde in das Bürgerhaus ausgelagert, seit Mai findet diese in der Praxis an festen Abenden statt. Wir setzen also mittlerweile auf eine strikte zeitliche, statt räumliche Trennung. Aktuell bieten wir drei-, ab nächster Woche viermal die Woche die Infektsprechstunde an, im Herbst und Winter wird es sicher täglich sein. Dafür gibt es eben keine Abendsprechstunde mehr. Aber: Besondere Zeiten brauchen besondere Maßnahmen, und das müssen die Patienten auch akzeptieren.

Dr. Christian Rechtenwald: Wir haben auf 450 Quadratmetern und mit 15 eigenen Parkplätzen zum Glück baulich tolle Voraussetzungen, die uns eine räumliche Trennung ermöglichen: Infektpatienten kommen nicht über den Haupteingang, sondern einen Hintereingang in die Praxis, wo ein Sprechzimmer allein für sie vorgesehen ist. Das war als unser Büro geplant, jetzt haben wir daraus kurzerhand ein Sprechzimmer für Infektpatienten gemacht. Ein “verkleideter” Kollege geht zur Tür und holt sie einzeln rein, gewartet wird im eigenen Auto.

Ich habe also keine Sorge, dass sich Infekt- und Nicht-Infektpatienten vermischen. Es kann höchstens sein, dass einer von uns dauerhaft vom Team getrennt wird und so etwas vereinsamt, weil er oder sie den Winter komplett im Infektbereich arbeitet und sich natürlich nicht unter das restliche Team mischen sollte.

Dr. Christian Fleischhauer: Wir setzen auf eine strikte zeitliche Trennung: Nicht-Infektpatienten werden früh morgens einbestellt, Infektpatienten im Anschluss, aktuell ab 10:30 Uhr. Dazwischen wird gut gelüftet und desinfiziert.

Also als erste Lehre eine zeitliche Trennung – durch ein verstärktes Setzen auf eine Termin- statt offene Sprechstunde, wo keine räumliche Trennung möglich ist?

Römer: Also wir auf dem Land arbeiten eigentlich nur noch mit Terminen.

Rechtenwald: Ja! Für eine Terminsprechstunde braucht man zwar die personelle Ressource, um die Termine zu vergeben. Doch dann erleichtert es vieles. Der Trend geht schon seit einiger Zeit zur Terminsprechstunde, wie ich beobachte. Ich halte auch Seminare zur Praxisorganisation für den “Werkzeugkasten Niederlassung”. Immer mehr Teilnehmer erzählen, dass sie auch in ihren hausärztlichen Praxen eine Terminsprechstunde organisieren. Die Corona-Pandemie hat dies sicher noch verstärkt. Ich glaube, es gibt kaum Kollegen, die aktuell noch eine offene Sprechstunde anbieten.

Fleischhauer (schmunzelt): Doch, ich zum Beispiel. Auch wir versuchen zwar, uns mehr in Richtung Terminvergabe zu organisieren, aber wir wollen auch Menschen eine Chance geben, für die das nicht passt. Wir haben in Jena etwa viele Studierende, die schätzen die offene Sprechstunde. Wir kommunizieren aber klar, dass Infektpatienten nicht in diesen offenen Zeiten kommen dürfen, sondern sich bei uns telefonisch anmelden müssen.

Römer: Eine zeitliche Trennung kann jede Praxis umsetzen, egal wie klein sie ist.

Und wie ist die Akzeptanz der Patienten?

Fleischhauer: In der Regel schaffen wir eine gute Trennung – auch dank der guten telefonischen Triage. Ich habe Hochachtung vor den Medizinischen Fachangestellten (MFA)! Aber natürlich kann es auch mal sein, dass ein Patient mit einem Infekt an den Tresen durchkommt, dann erhält er aber einen Termin für die Infektsprechzeiten und muss wieder gehen.

Römer: Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht. Unsere MFA sind super und stellen am Telefon die richtigen Fragen, aber manchmal schlafen auch die Patienten. Das passiert. Es gibt eben keine absolute Sicherheit, aber die große Masse bekommen wir gut gesteuert.

Rechtenwald: Wir haben sowieso alle FFP2-Masken auf. Es gibt wenige Patienten, die wegen der Maske diskutieren. Ohne kommt keiner rein.

Was hat sich im Frühjahr nicht bewährt?

Fleischhauer: Wir haben anfangs auf eine räumliche Trennung gesetzt: Ich hatte die Idee, unsere zwei Praxisstandorte zu trennen und eine Praxis komplett zur Infektpraxis zu machen. Das haben die Patienten aber nicht akzeptiert. Sie sind weiter in die ihnen bekannte, gewohnte Praxis gegangen, obwohl die Standorte nur drei Kilometer voneinander entfernt liegen.

Rechtenwald: Wir hatten anfangs eine geschlossene Tür. Eine MFA war an der Sprechanlage und hat jeden gefragt, ob er einen Infekt hat oder nicht. Das war sehr aufwändig, stressig und ganz vermeiden kann man es trotzdem nicht, dass immer wieder einer dabei ist, der im Sprechzimmer später erzählt, “gestern war ich fiebrig”. Wir lassen die Tür daher wieder offen, haben unsere Telefontriage, Abstandsmarkierungen auf dem Boden und zum Glück genug Platz.

Unsere Lehre daraus war: Wir Praxen müssen analysieren, was uns am meisten Zeit kostet und wie wir es effizienter in den Praxisablauf integrieren können. Außerdem habe ich mal wieder gelernt, wir müssen gezielt kommunizieren. Zu viele Informationen auf einmal verwirren und führen dazu, dass Patienten die wichtigen Aspekte vergessen.

Was erschwert die Versorgung derzeit für Sie am meisten?

Rechtenwald: Die Abrechnung der Tests nervt. Wir sind zehn Teammitglieder und nur ein oder zwei Kollegen blicken wirklich durch – das ist doch bezeichnend. Es ist schade, dass vieles so unnötig kompliziert ist.

Römer: ..und ständig ändert sich etwas!

Fleischhauer: Ja. Zur Hochphase konnten wir die Patienten in die Abstrichstellen schicken, das hat gut funktioniert. Dann wurde die Struktur wieder aufgelöst und derzeit gibt es fünf verschiedene Testszenarien, die wir mit der Praxis abdecken müssen. Das ist logistisch sehr aufwändig.

Im Sommer wurden Wartebereiche nach außen verlegt, Fenster blieben geöffnet. Welche Ideen haben Sie für den Winter?

Römer: Allen Patienten muss klar sein: Wenn ich einen Termin in der Infektsprechstunde habe, dann geht es nur um den Infekt und nicht um andere Probleme. Denn nur so lassen sich Wartezeiten und ein Patientenstau in der Praxis verhindern.

Wir müssen die Termine so eng und gut durchtakten, dass jeweils nur zwei bis drei Patienten zeitgleich in der Praxis sind. Das, was man bislang aus der Hausarztpraxis kennt – hier holt einer noch schnell ein Rezept, dort schneit jemand mit Erkältung ohne Termin rein – muss wegfallen. Lässt es das Wetter zu, nutzen wir Piepser, die wir mit Wischdesinfektion säubern, und lassen die Patienten damit im Auto warten. Die Praxistür ist dann mit einem großen Hinweisschild “Infektsprechstunde” geschlossen und wird nur für den nächsten Patienten geöffnet.

Rechtenwald: Ausreichend Schutzausrüstung zu bevorraten! Das war im Frühjahr lang Thema. Jetzt hat sich die Lage flächendeckend entspannt, aber in Baden-Württemberg etwa kümmert sich mittlerweile nicht mehr die Kassenärztliche Vereinigung (KV) darum. Also muss ich als Praxischef zur Not auf eigene Kosten bevorraten. Bei Desinfektionsmitteln habe ich auch heute noch teils Probleme. Darüber hinaus überlegen wir aktuell, Antigen-Schnelltests zu bestellen. Mit den Test-Kits könnte man zumindest infektiöse Patienten recht gut entdecken.

Eine PCR-Testung würde dann bei positivem Antigentest folgen?

Rechtenwald: Genau – einfach, um ein schnelles Ergebnis zu haben. Das spart, je nach Labor, fünf Tage weitere Kontakte. Denn die Patientenkommunikation zur häuslichen Isolation bis zum Testergebnis ist schwierig und macht viel Arbeit. Wir hatten im Frühjahr eine Infektambulanz, aber das war sehr viel Aufwand, die Patienten dorthin zu bringen und danach weiter zu begleiten. Wir haben daher relativ schnell alle unsere Patienten doch selbst versorgt. Derzeit ist mir vor allem wichtig, MFA-Aufgaben für die Versorgung unserer Patienten zeitsparend zu organisieren.

Fleischhauer: Auch bei mir braucht die Rückmeldung für ein Laborergebnis in der Regel drei bis vier Tage, verbunden mit hohem logistischen Aufwand. Deswegen macht mir der Winter etwas Sorgen. Wenn wir alle Patienten, die “normal” erkranken in den Erkältungsmonaten, testen, dann bin ich mir nicht sicher, wie wir und die Labore das stemmen sollen. Und eine Telefon-AU ist derzeit noch nicht möglich (Anm.d.Red.: Dies änderte sich nach dem Gespräch).

Rechtenwald: Die Antigentests könnten meines Erachtens genau diesen bürokratischen Aufwand minimieren und schneller und einfacher Ergebnisse bringen. Auch wenn sie derzeit noch mit großen, nicht nur wissenschaftlichen Unsicherheiten behaftet sind. So ist bislang die Haftungsfrage auch noch ein Knackpunkt: Kann ich den Getesteten bei einem negativen Antigentest wieder unter Menschen lassen, also gerade unter uns Medizinern?

Römer: Da bewegen wir uns juristisch noch auf dünnem Eis! Wir können die Tests eigentlich erst in der Praxis einsetzen, wenn das RKI oder eine andere Instanz sie freigegeben und damit Rechtssicherheit für uns geschaffen hat. (Anm.d.Red.: Testverordnung wurde nach dem Gespräch angepasst)

Gerade beim Warten aufs Testergebnis ist die Arzt-Patienten-Kommunikation essenziell. Gehen Sie jetzt anders vor?

Rechtenwald: Unser erster positiv getesteter Patient war ein 18-jähriger Reiserückkehrer – der dann vor dem Testergebnis erstmal zur Familienfeier gegangen ist. Seitdem habe ich ein großes Schild aufgestellt: “Keine Party vor dem Testergebnis!” – einfache Worte, kurz und knapp, das kommt an.

Römer: Dieses Schild ist eine super Idee, das führe ich bei uns auch ein! Die Hauptkommunikation findet aus meiner Sicht aber statt, wenn Patienten vor uns sitzen. Ich werde zum Beispiel immer schon beim Abstrich gefragt, was im Falle eines positiven Ergebnisses passiert. Das vertage ich erstmal: “Darüber können wir sprechen, wenn das Testergebnis da ist.” Wir rufen deswegen bei positiven und negativen Ergebnissen an.

Fleischhauer: Da haben wir gerade ein großes Problem: Wir haben einen positiven Test, aber die angegebene Handynummer des Patienten stimmt nicht, obwohl meine MFA alle Kontaktdaten vorher nochmal abgefragt hatte.

Ein Problem des Frühjahrs war auch die Kommunikation mit Gesundheitsämtern und Laboren, teils waren die Leitungen ständig belegt. Wie sind Ihre Erfahrungen?

Römer: Bei den Laboren läuft das bereits digital, das war unproblematisch. Das Gesundheitsamt muss ich aktuell noch nicht so oft erreichen. Denn wir testen zwar ohne Ende, aber ich habe noch ausgesprochen wenige positive Ergebnisse hier in Rheinland-Pfalz.

Rechtenwald: Für den Herbst ist das aber ein ganz heißes Thema! Ein Austausch zwischen Hausärzten und Gesundheitsämtern wäre eine gute Sache, bislang haben wir da aber auch kaum Kontakt.

Fleischhauer: Die Kommunikation mit dem Gesundheitsamt findet bei uns eher auf der Ebene MFA statt. Wenn ich selbst mal versucht habe, jemanden zu erreichen, dann war das ehrlich gesagt nicht so einfach.

Mit Blick auf den Winter, was brauchen Sie, um gut versorgen zu können?

Römer: Die Telefon-AU. Das hat im Frühjahr wunderbar geklappt und viel erleichtert. Wir kriegen das als Hausärztinnen und Hausärzte doch hin, im Gespräch abzuklopfen, ob es sich um einen leichten Verlauf handelt oder wir den Patienten persönlich sehen müssen! Der größte Vorteil ist, dass wir so unkompliziert die Patientenströme in der Praxis weiter entflechten können.

Fleischhauer: DieTelefon-AU ist super wichtig, weil sie im Praxisablauf viel Zeit spart.

Römer: Wenn die Infektionen steigen, könnten Abstrichstellen die Praxen wieder entlasten.

Was halten Sie von den Fieberambulanzen, die Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) flächendeckend gefordert hat?

Römer: Gar nichts. Uns darf nichts von oben übergestülpt werden, das ist in der aktuellen Situation absolut kontraproduktiv! Nur wir Hausärztinnen und Hausärzte können eine kontinuierliche Behandlung gewährleisten, das können die Ambulanzen nicht. Reine Abstrichstellen hingegen wären prima. Conditio sine qua non ist da für mich aber: Die Stellen müssen durch nicht-ärztliches Personal, von der Bundeswehr, dem Roten Kreuz oder Studierenden vom Kreis oder Land organisiert, besetzt und finanziert werden. Es kann nicht sein, dass wir Niedergelassenen das wieder zusätzlich zu unseren Praxen stemmen müssen.

Rechtenwald: Sehe ich auch so, die Testung in reinen Abstrichstellen kann man wunderbar an nicht-ärztliches Personal delegieren, weil wir die Patienten zum Abstrich dort gezielt hinschicken. So bleibt die diagnostische und therapeutische Entscheidung bei uns. Wir wollen ja unsere Patienten weiter versorgen! Das wäre in den angedachten Fieberambulanzen anders, da würde eine weitere Schnittstelle in der Versorgung entstehen. An einem Tag im Frühjahr hatten neun von zehn Patienten in meiner Infektambulanz nach anamnestischer Klärung gar keinen Infekt.

Und was würde helfen, MFA-Zeit zu sparen?

Römer: MFA-Zeit sparen ist ein riesen Thema (Rechtenwald und Fleischhauer nicken). Für viele Praxen ist es schwer, gute MFA zu bekommen, wenn eine geht, ist es ein großes Drama! Wir müssen wertschätzend mit ihnen umgehen: Keine Entscheidung von oben treffen. In unsere wöchentliche Teambesprechung kann jeder Themen einbringen. Wer sich nicht traut, wendet sich an die Praxismanagerin. Wir werden unseren MFA jetzt auch einen Bonus zahlen, denn es ist auch für sie eine sehr große Belastung.

Fleischhauer: Wir haben auch einen MFA-Bonus gezahlt, um das außerordentliche Engagement zu würdigen.

Rechtenwald: Abrechnung und Formulare müssen vereinfacht werden. Ich hatte sogar Textbausteine in unserer Software hinterlegt und trotzdem fische ich jeden Tag noch viele Fehler bei der Kontrolle der Tagesliste heraus.

Fleischhauer: Ich habe eine Praxismanagerin, die mir hier hilft. Aber selbst für sie ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Für mich ist die Telefon-AU immanent wichtig, auch das schafft Zeit im Praxisablauf und ist einfach im Team zu organisieren.

Rechtenwald: Und die Telefon-AU hilft, den Zeitpunkt für die PCR zu optimieren, so etwa vier Tage nach Symptombeginn.

Römer: Ich würde mir endlich eine Priorisierung der Testung wünschen. Für unser Labor kann ich zum Beispiel nicht angeben, ob ein Test eilt, das geht bei denen nach zeitlichem Eintreffen. Und wie bereits angesprochen würden uns Antigen-Schnelltests viel Zeit sparen, doch für den Einsatz brauchen wir Rechtssicherheit.

Rechtenwald: Wir versuchen, viel auch über die Homepage über aktuelle Corona-Regeln zu kommunizieren, um in der Praxis Gesprächszeit zu sparen. Ich weiß aber nicht, wie viele Patienten das wirklich lesen.

 

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