EMPEROR-Reduced-StudieAuch Empagliflozin überzeugt bei Herzinsuffizienz

Mit Empagliflozin zeigt jetzt ein zweiter SGLT2-Hemmer positive Ergebnisse bei chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion - unabhängig davon, ob die Patienten an Diabetes leiden oder nicht.

Mit Empagliflozin zeigt jetzt ein zweiter SGLT2-Hemmer positive Ergebnisse bei chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion - unabhängig davon, ob die Patienten an Diabetes leiden oder nicht.
Die EMPEROR-Reduced-Studie zeigte positive Effekte von Empagliflozin bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion.© bilderstoeckchen - stock.adobe.com

Sophia Antipolis. Bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion hat neben Dapagliflozin auch der SGLT2-Hemmer Empagliflozin positive Effekte – egal, ob bei den Patienten ein Diabetes besteht oder nicht. Das ergab die EMPEROR-Reduced-Studie, die Prof. Milton Packer vom Baylor University Medical Center in Dallas beim webbasierten ESC-Kongress 2020 am Samstag (29.8.) vorgestellt hat.

Die 3.730 in die Studie eingeschlossenen Patienten mit Herzinsuffizienz und einer Ejektionsfraktion ≤ 40 erhielten zusätzlich zu ihrer Standardtherapie entweder Empagliflozin 10 mg/Tag oder Placebo. Im Vergleich zur DAPA-HF-Studie mit Dapagliflozin wurden vermehrt Hochrisikopatienten mit deutlich reduzierter Ejektionsfraktion und erhöhten NT-proBNP-Werten aufgenommen. Die Studie wurde von Boehringer Ingelheim und Eli Lilly gesponsert, die Empagliflozin herstellen.

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