Grippe-ImpfstoffInstitut sammelt Hinweise zu Lieferengpässen

Nach Bekanntwerden regionaler Engpässe können Ärzte dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) online melden, wenn ein Grippeimpfstoff nicht verfügbar ist. Das Institut will so Erkenntnisse gewinnen, in welchen Regionen es Lieferprobleme bei Influenzaimpfstoffen gibt. Das PEI stellt dazu auf seiner Internetseite ein Online-Formular bereit (https://hausarzt.link/3JSwR). Es umfasst Angaben zum Standort der Arztpraxis, zum Impfstoff, zur Anzahl der kontaktierten […]
Fertigspritze: Das PEI will Engpässe bei Influenza-Vakzinen erfassen© picture alliance/KEYSTONE

Nach Bekanntwerden regionaler Engpässe können Ärzte dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) online melden, wenn ein Grippeimpfstoff nicht verfügbar ist. Das Institut will so Erkenntnisse gewinnen, in welchen Regionen es Lieferprobleme bei Influenzaimpfstoffen gibt.

Das PEI stellt dazu auf seiner Internetseite ein Online-Formular bereit (https://hausarzt.link/3JSwR). Es umfasst Angaben zum Standort der Arztpraxis, zum Impfstoff, zur Anzahl der kontaktierten Apotheken und zum Bezugsweg.

Hintergrund für den Aufruf sind Hinweise, dass es regionale Unterschiede in der Versorgung mit Grippeimpfstoffen gibt. Vor allem aus Sachsen, Niedersachsen, dem Saarland, Thüringen und Hessen wurden Mitte November Lieferverzögerungen oder Engpässe gemeldet.

Laut PEI könnte dies daran liegen, dass Patienten – auch aufgrund entsprechender Werbekampagnen – früher als in Vorjahren begonnen haben, sich impfen zu lassen.

Andere verweisen auf den nun als Kassenleistung verfügbaren Vierfach-Impfstoff: Recherchen von „Der Hausarzt“ hatten bereits zu Jahresbeginn ergeben, dass sich nach der neuen STIKO-Empfehlung Lieferengpässe abzeichnen könnten.

„Der Hausarzt“ bietet eine aktuelle Übersicht, in welchen Regionen Lieferengpässe gemeldet wurden: https://hausarzt.link/R9QMr

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