Influenza-SaisonberichtRKI stuft Grippewelle 2017/2018 als „außergewöhnlich schwer“ ein

Die Grippewelle im Winter 2017/18 ist außergewöhnlich schwer gewesen. Das zeigt der neue Influenza-Saisonbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des Robert Koch-Instituts (RKI). So gab es zum Beispiel geschätzte neun Millionen influenzabedingte Arztbesuche, zwei Millionen mehr als in den starken Grippesaisons 2012/13 und 2014/15. Dieser Artikel ist erschienen inDer Hausarzt 16/2018Seite 12DownloadPDF-Dokument1 Seite(n)Größe: 117,27 kBFür niedergelassene […]
Eindeutig verschnupft: Ob's die Influenza war?© luengo_ua - Fotolia

Die Grippewelle im Winter 2017/18 ist außergewöhnlich schwer gewesen. Das zeigt der neue Influenza-Saisonbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des Robert Koch-Instituts (RKI).

So gab es zum Beispiel geschätzte neun Millionen influenzabedingte Arztbesuche, zwei Millionen mehr als in den starken Grippesaisons 2012/13 und 2014/15.

Für niedergelassene Ärzte könnte dies einen kleinen positiven Nebeneffekt haben: Bei den nächsten Honorarverhandlungen hat die Ärzteseite damit nämlich gute Karten in der Hand, bei den Krankenkassen eine Nachzahlung aufgrund der erhöhten Morbidität durchzusetzen.

„Die Schutzmöglichkeiten müssen besser genutzt werden“, betont unterdessen RKI-Präsident Lothar H. Wieler. Besonders ältere Menschen können schwer an der Grippe erkranken oder sogar versterben, erinnert das RKI. Die Impfung sei trotz der von Saison zu Saison unterschiedlichen Wirksamkeit die wichtigste Schutzmaßnahme.

Außerdem werde gründliches Händewaschen mit Seife und Abstandhalten zu Erkrankten empfohlen, um das Erkrankungsrisiko zu verringern. Für die bevorstehende Erkältungssaison rät die Ständige Impfkommission (STIKO) erstmals zur viervalenten Vakzine (S. 54). Auch bei Gesundheitspersonal seien die Impfquoten zu niedrig („Der Hausarzt“ 15).

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