Reizdarm-DiagnoseIn kleinen Schritten ans Ziel

Bei immer mehr Patienten wird ein Reizdarmsyndrom diagnostiziert, zeigen aktuelle Zahlen. Im hausärztlichen Alltag bringt das Herausforderungen mit sich, denn die Diagnose benötigt mitunter Zeit.

Bei immer mehr Patienten wird ein Reizdarmsyndrom diagnostiziert, zeigen aktuelle Zahlen. Im hausärztlichen Alltag bringt das Herausforderungen mit sich, denn die Diagnose benötigt mitunter Zeit.
Immer mehr Patienten klagen über Darmbeschwerden.© ChrisChrisW iStockphoto

Bei Patienten mit Darmbeschwerden sollten Hausärzte zunächst auf Kommunikation setzen. Erster Schritt auf dem Weg zu einer Reizdarmdiagnose könne etwa eine Medikamentenanamnese sein, empfiehlt Prof. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer des aQua-Instituts und Studienleiter des jüngst veröffentlichten Barmer-Reports zum Thema. So könnte beispielsweise eine gehäufte Antibiotika-Einnahme im vorangegangenen halben Jahr eine Ursache sein. Im nächsten Schritt müsse man eine akute Gefährdung ausschließen, die unter anderem vorliege, wenn Blut im Stuhl festgestellt werde. Ergäbe sich kein sofortiger Handlungsbedarf, sollten sich Hausärzte Zeit lassen, um sich zusammen mit den Patienten “therapeutisch stufenweise heranzutasten”, so Szecsenyi. Dabei sollten unter anderem psychosomatische Ursachen abgeklärt werden, ebenso empfehle sich eine Zusammenarbeit mit Ernährungsexperten.

“Es braucht einen multidisziplinären Ansatz”, meint Barmer-Chef Prof. Christoph Straub. Er wisse aber auch, “dass dafür häufig die Zeit nicht da ist oder solche Leistungen nicht vergütet werden. Das ist eine Folge der Organisation unseres Gesundheitswesens.” Er sei aber zuversichtlich, dass man auf einem “guten Weg sei, eine breite hausärztliche Versorgungsbasis” aufzubauen, in der es Hausärzten dann möglich sei, RDS-Patienten besser durchs Gesundheitssystem zu lotsen.

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