LeitlinienänderungEvidenz für Therapieverzicht verdichtet sich

Sollten Patienten mit subklinischer Hypothyreose wirklich behandelt werden? Ein neues systematisches Review bringt jetzt mehr Klarheit in die Diskussion. Die DEGAM kündigt eine Leitlinienänderung an.

Sollten Patienten mit subklinischer Hypothyreose wirklich behandelt werden? Ein neues systematisches Review bringt jetzt mehr Klarheit in die Diskussion. Die DEGAM kündigt eine Leitlinienänderung an.
Eine latente Hypothyreose äußert sich nicht immer in Symptomen. Eine Erstdiagnose sollte durch zwei aufeinanderfolgende Tests gesichert werden.© istock art4stock_2 Gabi Kellner

Für Patienten mit subklinischer Hypothyreose zeichnet sich eine strengere Therapieempfehlung ab. Erwachsenen mit dieser Diagnose sollte nicht standardmäßig eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen angeboten werden, schreibt ein internationales Team aus Methodikern, Allgemeinmedizinern, Internisten, Endokrinologen und Patientenvertretern [1].

Sie haben eine neue “clinical practice guide-line” erarbeitet. Diese Empfehlungen wird wahrscheinlich auch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM) in ihrem Update der S2k-Leitlinie “Erhöhter TSH-Wert in der Hausarztpraxis” [2] berücksichtigen, sagte Leitlinienautorin Dr. Jeannine Schübel vom Bereich Allgemeinmedizin der Universität Dresden auf Nachfrage von “Der Hausarzt”. Es soll 2020 erscheinen.

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