Krankenkassen und KVen haben den gesetzlichen Auftrag zur Steuerung der ärztlichen Verordnungsweise. Doch zeigt die Praxis, dass die Steuerung im Hinblick auf nutzenbewertete Arzneimittel teilweise rechtswidrig oder zumindest irreführend ist.

SonderveröffentlichungKeine Steuerung weg vom Zusatznutzen

Krankenkassen und KVen haben den gesetzlichen Auftrag zur Steuerung der ärztlichen Verordnungsweise. Doch zeigt die Praxis, dass die Steuerung im Hinblick auf nutzenbewertete Arzneimittel teilweise rechtswidrig oder zumindest irreführend ist.

36,5 Millionen Menschen ab 15 Jahren haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf [1]. In der Hausarztpraxis gehören viele Patienten mit höherem Alter und Vorerkrankungen zu dieser Risikopopulation. Die orale Kombination Nirmatrelvir/Ritonavir (NMV-r) ist zur Behandlung von Covid-19 bei Erwachsenen zugelassen, die keine zusätzliche Sauerstoffzufuhr benötigen und ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben [2].

SonderveröffentlichungWer kommt für eine Therapie infrage?

36,5 Millionen Menschen ab 15 Jahren haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf [1]. In der Hausarztpraxis gehören viele Patienten mit höherem Alter und Vorerkrankungen zu dieser Risikopopulation. Die orale Kombination Nirmatrelvir/Ritonavir (NMV-r) ist zur Behandlung von Covid-19 bei Erwachsenen zugelassen, die keine zusätzliche Sauerstoffzufuhr benötigen und ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben [2].

Vitamin D muss bis zu 90 % vom Organismus selbst synthetisiert werden, eine Aufnahme über die Nahrung ist nur zu einem sehr geringen Anteil möglich. Deshalb ist es sinnvoll, bei Risikogruppen engmaschig den Vitamin D-Spiegel zu bestimmen und bei einer Unterversorgung rechtzeitig zu substituieren.

SonderveröffentlichungVitamin-D-Mangel erkennen und konsequent behandeln

Vitamin D muss bis zu 90 % vom Organismus selbst synthetisiert werden, eine Aufnahme über die Nahrung ist nur zu einem sehr geringen Anteil möglich. Deshalb ist es sinnvoll, bei Risikogruppen engmaschig den Vitamin D-Spiegel zu bestimmen und bei einer Unterversorgung rechtzeitig zu substituieren.

Die Influenza war in den letzten Jahren kaum ein Thema, doch verschwunden ist sie nicht – vielmehr könnte sie im Winter verstärkt zurückkehren. Dies lassen die diesjährigen Infektionszahlen in Australien befürchten, wo die Influenza ungewöhnlich früh und stark einsetzte [2]. Umso wichtiger ist der Impfschutz: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen ab 60 Jahren die Impfung mit einem Hochdosis-Influenza-Impfstoff [1].

SonderveröffentlichungSTIKO empfiehlt Hochdosis-­Influenza-Impfstoff ab 60 [1]

Die Influenza war in den letzten Jahren kaum ein Thema, doch verschwunden ist sie nicht – vielmehr könnte sie im Winter verstärkt zurückkehren. Dies lassen die diesjährigen Infektionszahlen in Australien befürchten, wo die Influenza ungewöhnlich früh und stark einsetzte [2]. Umso wichtiger ist der Impfschutz: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen ab 60 Jahren die Impfung mit einem Hochdosis-Influenza-Impfstoff [1].

Die Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) empfiehlt, alle Herzinsuffizienz (HI)-Patienten regelmäßig auf einen Eisenmangel zu kontrollieren [1]. Für die Behandlung eines Eisenmangels bei HI empfiehlt die Leitlinie Eisencarboxymaltose* in Erwägung zu ziehen [1]. Weiterhin sollen Elektrolytparameter wie z.B. Kalium regelmäßig bestimmt und ggf. mit einem Kaliumbinder wie Patiromer gesenkt werden [1], um eine leitliniengerechte maximal tolerierte Herzmedikation zu ermöglichen.

SonderveröffentlichungEisen erhöhen, Kalium senken!

Die Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) empfiehlt, alle Herzinsuffizienz (HI)-Patienten regelmäßig auf einen Eisenmangel zu kontrollieren [1]. Für die Behandlung eines Eisenmangels bei HI empfiehlt die Leitlinie Eisencarboxymaltose* in Erwägung zu ziehen [1]. Weiterhin sollen Elektrolytparameter wie z.B. Kalium regelmäßig bestimmt und ggf. mit einem Kaliumbinder wie Patiromer gesenkt werden [1], um eine leitliniengerechte maximal tolerierte Herzmedikation zu ermöglichen.

Seit über 500 Jahren wird die traditionelle japanische Pflanzenheilkunde – Kampo-Medizin – bei Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Unwohlsein und Blähungen eingesetzt. Nun profitieren auch Patienten in Deutschland von der japanischen Heilkunst.

SonderveröffentlichungKampo-Medizin für den Magen

Seit über 500 Jahren wird die traditionelle japanische Pflanzenheilkunde – Kampo-Medizin – bei Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Unwohlsein und Blähungen eingesetzt. Nun profitieren auch Patienten in Deutschland von der japanischen Heilkunst.

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