HamburgKeime auf Intensivstation gefunden

Auf der Intensivstation der Asklepios Klinik St. Georg werden vorerst keine Patienten mit planbaren Eingriffen aufgenommen. Grund ist die Infektion eines Patienten mit VRE-Keimen.

Hamburg. Auf der Intensivstation der Hamburger Asklepios Klinik St. Georg sind gefährliche Keime entdeckt worden, ein Patient wurde isoliert. Bei ihm sei eine Infektion mit VRE-Keimen (Vancomycin-resistente Enterokokken) festgestellt worden, sagte Franz Jürgen Schell, Medizinischer Sprecher der Klinik, am Donnerstag (8. Februar). „Dem Patienten geht es inzwischen besser.“

Auf der Intensivstation würden aber vorerst keine Patienten mit planbaren Eingriffen aufgenommen. Zuvor hatte das „Hamburger Abendblatt“ darüber berichtet.

Bei 14 weiteren der dann sofort getesteten Patienten sei der Erreger ebenfalls festgestellt worden. „Allerdings als Kolonisation und nicht als Infektion“, erklärte Schell. „Sie tragen den Erreger im oder am Körper, sind aber nicht daran erkrankt.“ Diese Patienten wurden als Gruppe von allen anderen isoliert. Die Klinik habe außerdem die Hygienemaßnahmen verschärft, um eine Ansteckung weiterer Patienten zu verhindern, berichtete der Sprecher. „Wir haben die Situation im Griff. Es gibt jeden Tag eine Besprechung dazu, um gegebenenfalls weitere Maßnahmen zu ergreifen.“

Erst zu Beginn der Woche musste eine Intensivstation in Trier geschlossen werden. Grund war eine Besiedlung mit Pseudomonas aeruginosa. Inzwischen ist der Überwachungsbereich aber wieder geöffnet.

Quelle: dpa/lno

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