BrandenburgNeuer Landesverband bestätigt Vorsitzende im Amt

Der Hausärzteverband Brandenburg ist der jüngste Landesverband des Deutschen Hausärzteverbandes. Kurz nach der Aufnahme in die "Familie" hat man einen neuen Vorstand gewählt - mit bewährten Kräften.

Dr. Karin Harre, Hausärztin aus Walsleben, wurde bei der jüngsten Vorstandswahl des Hausärzteverbands Brandenburg im Juni als Vorsitzende für die kommenden vier Jahre wiedergewählt. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Dr. Katharina Weinert aus Fredersdorf-Vogelsdorf. Den vierköpfigen Vorstand komplettieren Dr. Walter Mildenberger und Antje Meinecke.

Mittelfristiges Ziel des neuen Vorstands sei es, dass möglichst alle Brandenburger Hausärztinnen und Hausärzte im Verband organisiert sind, so Harre. “Wenn wir unsere Interessen nicht gebündelt und mit Nachdruck verfolgen, entscheiden andere über uns und der Beruf Hausarzt gerät unter die Räder der Digitalisierung und Kommerzialisierung.”

Gestärkt sieht Harre die Position des eigenen Landesverbands durch den jüngsten Anschluss an den Bundesverband. Zur Erinnerung: Der Hausärzteverband Brandenburg ist seit Mitte April Mitglied des Deutschen Hausärztverbands (“Der Hausarzt” 9/21). Das hatten die Delegierten bei ihrer digitalen Frühjahrstagung beschlossen.

Den Beitritt zum Dachverband sieht Harre als großen Gewinn und Chance. Vor allem der Austausch mit anderen Hausärztinnen und Hausärzten und die Wahrnehmung der Hausärzte durch die Politik sind der Brandenburgerin wichtig.

“Man kann viel von Kolleginnen und Kollegen lernen. Es tut auch gut zu wissen, dass jeder seine Probleme hat und wir einander helfen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl.”

Harre selbst ist Landärztin aus Leidenschaft: Seit über 25 Jahren ist die Allgemeinmedizinerin in Walsleben, einer kleinen Gemeinde mit knapp 800 Einwohnern, niedergelassen.

Aus der eigenen Erfahrung heraus setzt sie sich bei angehenden Ärztinnen und Ärzten für mehr Engagement auf dem Land ein und ist dabei im steten Austausch mit der Medizinischen Hochschule in Neuruppin.

Die Strukturen des Fachbereichs Allgemeinmedizin seien in der jüngeren Vergangenheit gestärkt worden, was für die “Wahrnehmung der universitären Allgemeinmedizin” wichtig sei.

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