Der praktische FallGemeinsam statt einsam: BAG oder Praxisgemeinschaft?

Für Hausärzte stellen sich oft rechtliche Fragen, so wie in diesem Fall: Zwei Ärzte wollen gemeinsam tätig werden und überlegen, welche Form der Niederlassung für sie am geeignetsten ist. Welche Optionen die beiden haben, erklären Rechtsexperten des Deutschen Hausärzteverbands im ‚Praktischen Fall‘.

Für Hausärzte stellen sich oft rechtliche Fragen, so wie in diesem Fall: Zwei Ärzte wollen gemeinsam tätig werden und überlegen, welche Form der Niederlassung für sie am geeignetsten ist. Welche Optionen die beiden haben, erklären Rechtsexperten des Deutschen Hausärzteverbands im ‚Praktischen Fall‘.
Auch in der Arztpraxis: Zusammen ist man weniger allein© picture alliance / Klaus Rose

Die Frage

Arzt A. ist derzeit in einer Einzelpraxis niedergelassen. Sein alter Studienkollege B. hat die Möglichkeit, eine Praxis bei ihm in der Nähe zu übernehmen. Nun überlegen die beiden, ob sie künftig gemeinsam tätig sein möchten. Eine Verlegung an den Standort von A. wäre möglich und auch die Praxisräume von Arzt A. wären für eine gemeinsame Nutzung geeignet. Welche Optionen gibt es für sie?

Praxisgemeinschaft: gemeinsame Ressourcen, getrennt tätig

Die Kooperationsform der Praxisgemeinschaft (PG) findet sich in Paragraf 33 Abs. 1 Zulassungsverordnung-Ärzte (Ärzte-ZV). Darin heißt es: „Die gemeinsame Nutzung von Praxisräumen und Praxiseinrichtungen sowie die gemeinsame Beschäftigung von Hilfspersonal durch mehrere Ärzte ist zulässig.“

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