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"Der Hausarzt" stellt in loser Folge Apps, Webseiten und Podcasts für Ärzte vor: Dieses Mal dabei eine Hilfe, um das Corona-Risiko besser einzuschätzen. Sowie Hausarztwissen zum Anhören - nicht nur für Ärzte!

"Der Hausarzt" stellt in loser Folge Apps, Webseiten und Podcasts für Ärzte vor: Dieses Mal dabei eine Hilfe, um das Corona-Risiko besser einzuschätzen. Sowie Hausarztwissen zum Anhören - nicht nur für Ärzte!
© deagreez - stock.adobe.com

Berechnen Sie Ihr Corona-Risiko in Räumen

Wie hoch ist mein Risiko, sich mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) in einem Raum anzustecken? Eine – zumindest theoretische – Antwort darauf gibt ein frei zugänglicher Online-Rechner.

Entwickelt haben diesen Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin mithilfe des Robert Koch-Instituts, der Charité und eines Berliner Gesundheitsamtes.

Auf https://hri-pira.github.io findet man den Rechner. Einzustellen ist die Raumgröße, die Personenzahl, die Aktivität (wie Sprechen, Singen oder Sport), die Art des Mund-Nasen-Schutzes sowie die Belüftung.

Anhand dessen wird das potenzielle Ansteckungsrisiko ermittelt. Dabei wird davon ausgegangen, dass jeweils nur eine Person infiziert ist und die Personen insgesamt gleich lange im Raum sind.

Fazit: Für die Berechnung sind einige Vereinfachungen nötig, dennoch ist es interessant, mit den Parametern zu spielen und so ein besseres Gefühl für das Ansteckungsrisiko zu bekommen.

Laut der Forscher hat das Modell bestätigt, dass Lüften, weniger Personen sowie kürzere gemeinsame Aufenthalte in Räumen die Wahrscheinlichkeit erheblich senken.

Studienwissen auch für Alltagsfragen

Nach dem Vorbild des englischen “Best Science Medicine”-Podcast (“Der Hausarzt” 19/19) sind im Juli Dr. Jana Husemann und Dr. Ilja Karl mit ihrem Podcast “Studienlage” gestartet.

Einmal im Monat nehmen sie in knapp einer Stunde Leitlinien und Studien zu Fragen aus der Hausarztpraxis kritisch unter die Lupe. Gespickt wird das mit persönlichen Erfahrungen aus den eigenen Hausarztpraxen.

Darüber hinaus gehen sie aber auch verbreiteten Mythen aus dem Alltag ihrer Patienten auf den Grund, etwa ob Lesen bei schlechtem Licht die Augen schädigt oder Zucker Kinder tatsächlich hyperaktiv macht.

Husemann und Karl kennen sich aus der Sektion Fortbildung der DEGAM, Husemann ist zudem Vorsitzende des Hamburger Hausärzteverbands.

Seit Oktober ergänzt Dr. Thomas Kötter, stellvertretender Sprecher der DEGAM-Leitlinienkommission, das Duo.

Fazit: Eine gute Mischung aus hausärztlichen Fachfragen und spannendem Alltagswissen, nicht nur für Ärztinnen und Ärzte interessant.

 

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