OrganspendeZweiter Vorstoß setzt auch auf Hausärzte

Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten hat für das grundlegende Prinzip der Freiwilligkeit bei Organspenden geworben. Die Organspende solle eine bewusste Entscheidung bleiben und weder erzwungen noch von der Gesellschaft erwartet werden, sagte die CDU-Gesundheitspolitikerin Karin Maag bei der Vorstellung eines zweiten fraktionsübergreifenden Vorschlags für neue Spende-Regeln.

Der Entwurf der Abgeordnetengruppe, der auch Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Linke-Vorsitzende Katja Kipping angehören, sieht verbindliche regelmäßige Befragungen etwa beim Abholen von Ausweisen vor. Außerdem sollen Hausärzte Patienten bei Bedarf aktiv alle zwei Jahre über Organspende beraten.

Die Parlamentarier stellen sich damit gegen eine ebenfalls fraktionsübergreifende Gruppe um Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), die im April einen Entwurf für eine doppelte Widerspruchslösung vorgelegt hatte („Der Hausarzt“ 8/19). Über die Entwürfe soll der Bundestag ohne Fraktionsvorgaben entscheiden.

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