Cannabis als Medizin: Wo stehen wir heute?

Welche Substanzen sind verschreibungsfähig und für welche Indikationen kommen sie in Frage? Diese Fragen sowie praktische Aspekte der Verschreibung wurden auf dem diesjährigen Kongress für Suchtmedizin eingehend diskutiert.

Welche Substanzen sind verschreibungsfähig und für welche Indikationen kommen sie in Frage? Diese Fragen sowie praktische Aspekte der Verschreibung wurden auf dem diesjährigen Kongress für Suchtmedizin eingehend diskutiert.
Ist Cannabis eine echte Alternative zu Pharmazeutika?© eight8 - Fotolia

Seit das „Cannabis-Gesetz“ im Jahr 2017 in Kraft trat, steigen die Verschreibungen für medizinisches Cannabis immer weiter an. Gut ein Drittel – und damit die meisten der rund 142.000 Rezepte – stellen Hausärzte und Internisten aus, gefolgt unter anderem von Neurologen und Anästhesisten. Derzeit kommen viele neue Cannabis-basierte Medikamente auf den Markt, sowohl in Form von Cannabis-Extrakten als auch in Form einzelner Wirkstoffe (Cannabinoide).

„Bisher wissen wir noch nicht, ob bzw. welche Cannabinoide für bestimmte Erkrankungen besonders geeignet sind“, erklärte Prof. Kirsten Müller-Vahl, Hannover. Dafür sei noch einiges an Forschungsarbeit zu leisten. Denn alleine Cannabis sativa enthält über 115 verschiedene Cannabinoide und zudem über 500 weitere Inhaltsstoffe (z.B. Terpene, Fettsäuren Flavonoide etc). Überdies gibt es rund 26 verschiedene Blütensorten mit jeweils unterschiedlichen Anteilen an Cannabinoiden.

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