Industrie + ForschungEosinophile Ösophagitis – erste medikamentöse Therapie zugelassen

Dysphagie, retrosternaler Schmerz und das Risiko der Bolusimpaktation charakterisieren die eosinophile Ösophagitis (EoE). Sie tritt gehäuft bei Männern im Alter von 30 bis 50 Jahren auf. Da die EoE noch nicht lange bekannt und darüber hinaus selten ist, mangelt es oft am Bewusstsein für das Krankheitsbild. Die Patienten entwickeln häufig über Jahre bei Schluckbeschwerden Vermeidungsstrategien und kommen deshalb erst spät mit ihren Beschwerden zum Arzt. Eine frühzeitige und konsequente Therapie ist Pflicht, auch um eine Fibrostenose zu vermeiden. Allerdings sind Diagnose und Therapie der EoE in der Hausarztpraxis nicht möglich. Die Patienten müssen für die Diagnose und die Kontrolle des Therapieerfolgs an den Gastroenterologen überwiesen werden, da für beides eine Gastroskopie mit Biopsie-Entnahme erforderlich ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Entzündung wirklich abgeklungen ist. Sonst schreitet die Erkrankung weiter fort, was einen fibrotischen Umbau des Ösophagus bedingt.

Die aktuellen Leitlinien der Europäischen Studiengruppe EUREOS empfehlen aufgrund einer überzeugenden Datenlage bei der gesicherten EoE eine topische Steroidtherapie, die bislang allerdings off-label erfolgen musste. Das hat sich geändert: Mit der Budesonid-1mg-Schmelztablette Jorveza® steht ab 15. Juni 2018 die weltweit erste zugelassene medikamentöse Option für die EoE zur Verfügung.

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