kurz + knappGefäßmedizin – Ohne Hausärzte geht es nicht

"Wissen-schaf(f)t Brücken" – Unter diesem Motto findet vom 7. bis 10. September 2016 die erste gemeinsame Tagung der Deutschen (DGA), Österreichischen (ÖGIA) und Schweizerischen Gesellschaften für Angiologie (SGA) und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) im Internationalen Congress Centrum in Dresden statt. Dazu die beiden deutschen Kongresspräsidenten PD Dr. med. Stefanie Reich-Schupke (DGP) sowie Prof. Dr. med. Norbert Weiss (DGA):

Im Zentrum der Tagung stehen die Fachgesellschaften, doch sehen wir die "Gefäßmedizin" insgesamt als ein weites Feld, die gewissermaßen als Brücke zwischen den verschiedenen Fachgebieten dient. Ohne Gefäße geht es nicht! Und ohne Hausärzte auch nicht. Sie sind der primäre Ansprechpartner für Patienten und die erste Instanz der Diagnostik.

Insbesondere am Samstag sind explizit gemeinsame Sitzungen für hausärztliche Kollegen konzipiert worden, die zum einen die Gefäßmedizin allgemein, zum anderen die Diagnostik und Therapie von Gefäßnotfällen in der Hausarztpraxis zum Thema haben. Beide Sitzungen sind hochkarätig besetzt. Themen sind Venendiagnostik und phlebologische IGeL-Leistungen in der Hausarztpraxis, Screening auf arterielle Verschlusserkrankung und abdominelles Aortenan-eurysma sowie die Notfallsituationen Verdacht auf oberflächliche und tiefe Beinvenenthrombose, akute arterielle Verschlüsse an Hand und Fuß sowie den diabetischen Fuß.

Die Gefäßmedizin hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Es sind neue Medikamente wie die oralen Antikoagulantien in der Prophylaxe und Therapie der VTE sowie neue lipidsenkende Therapien in der Prophylaxe atherosklerotischer Gefäßerkrankungen hinzu gekommen. Außerdem sind die Möglichkeiten der interventionellen Therapie sowohl hinsichtlich der Arterien – als auch der Venenerkrankungen stetig gewachsen. Die Verfahren stehen dabei nicht zwangsläufig konkurrierend, sondern vielfach auch ergänzend zur operativen Therapie zur Verfügung. Der Trend geht insgesamt hin zu einer individualisierten und minimalinvasiven Therapie.

Die Tagung bietet die Möglichkeit, sich einen aktuellen Überblick über spezielle gefäßspezifische Beratungsanlässe in der Praxis und über Entwicklungen in der Gefäßmedizin allgemein zu verschaffen, die den Hausarzt als langfristigen Betreuer des Patienten betreffen.

Weitere Infos unter http://angio-phlebo-logie-2016.net

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