KriegÄrzteschaft solidarisch mit der Ukraine

Die Ärzteschaft ist empört und verurteilt Russland für den Angriff auf die Ukraine scharf. Schnell müssten jetzt Hilfen organisiert werden.

Die Solidarität mit der Ukraine ist riesig.

Berlin. Den völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine verurteilt der Deutsche Hausärzteverband und seine Landesverbände auf das Schärfste. „Dieser Angriffskrieg ist durch nichts zu rechtfertigen und stürzt Millionen unschuldige Menschen in unvorstellbares Leid“, teilen die Verbände einer gemeinsamen Erklärung mit.

Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Flüchtlingsströme aus dem Kriegsgebiet müssten jetzt die notwendigen Vorbereitungen getroffen werden, um den geflüchteten Menschen umfassende medizinische Hilfe schnell und unbürokratisch zukommen zu lassen.

Unterstützende Maßnahmen

„Die Hausärztinnen und Hausärzte werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um in dieser Krisensituation zu helfen.“, so die Verbände, die die staatlichen Stellen bitten, schnellstmöglich die notwendigen organisatorischen Vorbereitungen einzuleiten. Dies unterstütze der Deutsche Hausärzteverband und seine Landesverbände, die jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stünden.

Außerdem kündigen der Deutsche Hausärzteverband und seine Landesverbände an, karitative Organisationen, die sich in der Ukraine engagieren, mit Spenden zu unterstützen.

Tief betroffen

Auch Bundesärztekammer, einige Landesärztekammern und Kassenärztliche Vereinigungen haben sich bereits geäußert, zeigen sich tief betroffen und solidarisch mit der Ukraine. red

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