DiabetestherapiePostprandiale Blutzuckerkontrolle beachten

Dieser Artikel ist erschienen inDer Hausarzt 15/2019Seite 57 bis 57DownloadPDF-Dokument1 Seite(n)Größe: 678,66 kB
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Postprandiale Blutzuckerspitzen sind bei Typ-2-Diabetikern ein bislang vernachlässigtes Problem. Kontrolliert werden können sie durch das besonders schnell wirksame Mahlzeiteninsulin Fiasp®, eine Weiterentwicklung des konventionellen Insulin aspart (NovoRapid®).

Wie Dr. Marcel Kaiser, Frankfurt, betonte, sollten Blutzuckermessungen nach den Mahlzeiten zur Routinekontrolle bei Typ-2-Diabetikern gehören. Denn die Höhe des postprandialen Blutzuckers korreliert linear mit der Progression einer KHK und das Verhältnis zum Nüchternblutzucker gilt als Risikomarker für kardiovaskulären Tod. Zu den Folgen einer postprandialen Hyperglykämie zählen nicht nur Einschränkungen im Alltag wie Müdigkeit oder Konzentrationsschwäche, sondern PPH können auch Langzeitschäden wie kardiovaskuläre Komplikationen, Retinopathie oder Nierenerkrankungen zur Folge haben.

Der schnelle Wirkeintritt des Mahlzeiteninsulins ist mit einer stärkeren Hemmung der hepatischen Glukoseproduktion assoziiert, so Kaiser. Bei Menschen mit Typ- 2-Diabetes stieg unter dem schnellen Mahlzeiteninsulin in Kombination mit einem Basalinsulin und Metformin die postprandiale Plasmaglukose (PPG) nach einer Stunde im Vergleich zu konventionellem Insulin aspart signifikant geringer an (Bowering K et al., Diabetes Care 2017, 40:951-957).

Quelle: Veranstaltung “Mahlzeiteninsulin bei Typ- 2-Diabetes – Wann wird es Zeit?” Frankfurt im April. Veranstalter: Novo Nordisk

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