GrünenthalMigränepatienten gehen als Erstes zum Hausarzt

Seit Oktober 2018 hat Grünenthal die Zulassung von AscoTop® (Zolmitriptan) von Astra Zeneca übernommen. AscoTop® ist zur Behandlung von Migräne mit und ohne Aura zugelassen und verfügt über drei Darreichungsformen: Film-, Schmelztablet- te sowie Nasenspray. Dass die Migräne- Diagnose und -Therapie eine Herausforderung ist und es eine Versorgungslücke gibt, zeigt eine aktuelle DocCheck-Befragung unter 502 Migräne-Patienten. Auf den beiden neuen Webseiten www.ascotop-nasal.de und www.migräne-ohne-mich.de können sich Ärzte und Patienten über Migräne informieren.

Hausarzt Informationsquelle Nr. 1

75% der Befragten informieren sich beim Hausarzt in Sachen Migräne. Daneben spielen Freunde/Familie/Kollegen (47%), andere Betroffene (33%) sowie Gesund-heitsportale (44%) und Foren (34%) die Hauptrolle.

Patienten meiden Weg zum Arzt

Von den befragten Migränepatienten (Migränehäufigkeit: mindestens eine Attacke/Jahr – 52% sogar mehr als sieben Attacken pro Jahr) suchen knapp die Hälfte nie oder weniger als ein Mal im Jahr einen Arzt auf.

Einnahme rezeptfreier Medikamente überwiegt

49% der Patienten nehmen rezeptfreie Medikamente ohne Rücksprache, 28% nach Rück- sprache mit dem Arzt ein.

Zufriedenheit bei Rx-Medikamenten am höchsten

Nur 37% der Patienten nimmt regelmäßig rezeptpflichtige Medikamente ein, ist damit aber zufriedener als Patienten unter rezeptfreier Selbstmedikation.

Betroffene kämpfen oft mit Übelkeit und Erbrechen

Allein zwei Drittel der Migränepatientinnen leidet während einer Attacke unter Übelkeit.

Erwartung an Migränemedikament

Patienten wünschen sich schnelle Wirksamkeit, gute Verträglichkeit sowie Wirkung auch bei Übelkeit und Erbrechen.

Quelle: Die wichtigsten Ergebnisse einer DocCheck-Umfrage unter 502 betroffenen Frauen im Auftrag von Grünenthal

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