NährstoffhaushaltKeine Angst vor Kalium

Ein Ungleichgewicht im Kalium-Magnesium-Haushalt ist ein häufiger Auslöser von Herzrhythmusstörungen. Vielfach betroffen sind Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie koronarer Herzkrankheit (KHK), Herzinsuffizienz oder Hypertonie, aber auch Diabetiker und ältere Patienten. Das Kalium-Magnesium-Defizit wird bei ihnen oft durch eine gleichzeitige Therapie mit Diuretika begünstigt. Auch andere Medikamente wie Laxanzien, PPI oder Kortison können zu Kaliumverlusten führen.

Dennoch bestehen oft zu Unrecht Vorbehalte gegenüber einer Kalium-Substitution. 2017 hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) u. a. die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium aktualisiert. Für Kalium wird ein Schätzwert für eine angemessene Zufuhr für Frauen und Männer von 4.000 mg/Tag angegeben [1].

Der Ausgleich eines Defizits an Kalium ist nur dann sinnvoll, wenn zugleich eine ausreichende Menge an Magnesium zur Verfügung gestellt wird. Bewährt hat sich die Einnahme der spezifischen Mikronährstoffkombination Tromcardin® complex. Die Tagesdosis mit 4 Tabletten enthält 145,8 mg Magnesium, 469,2 mg Kalium, 3,0 μg Vitamin B12, 400,0 μg Folsäure, 48,0 mg Niacin und 60,0 mg Coenzym Q10.

Quelle: Nach einer Presseinformation von Trommsdorff

Literatur:

1. https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/kalium/ , Zugriff am 13.08.2019

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