Diagnose-ÜbersichtSpicker beugen Regress bei Heilmitteln vor

Bei Heilmitteln müssen Hausärzte auf ihr Budget achten. Aber: Patienten mit besonderen Diagnosen werden dabei herausgerechnet. Die beiden Heilmittel-Spickzettel erleichtern den Überblick.

Bei Heilmitteln müssen Hausärzte auf ihr Budget achten. Aber: Patienten mit besonderen Diagnosen werden dabei herausgerechnet. Die beiden Heilmittel-Spickzettel erleichtern den Überblick.
Die Verordnung mancher Heilmittel hat sich zum Jahresanfang 2019 verändert.© Edler von Rabenstein stock.adobe.com

Seit 1. Januar gilt die neue Liste für den langfristigen Heilmittelbedarf und besonderen Verordnungsbedarf (Der Hausarzt 5/19). Diese 19 Seiten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (https://hausarzt.link/52aEu) hat Dr. Christoph Claus von den „Rauchenden Köpfen“ für Hausärzte entschlackt. Auf den Spickern zum langfristigen Heilmittelbedarf und besonderen Verordnungsbedarf finden Hausärzte nur die ICD-Kodes, die sie in ihren Praxen am häufigsten für Heilmittelrezepte brauchen, sowie übergeordnete „Sammel-ICD“.

Der Vorteil: Sie können so schnell erkennen, ob die Verordnung in das Budget der Praxis für Heilmittel einfließt oder nicht. Lässt sich das Rezept bei einem Patienten mit einem Kode für langfristigen Heilmittelbedarf oder besonderen Verordnungsbedarf begründen, „belasten“ diese Verordnungen nicht das Budget. Bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung werden sie also nicht berücksichtigt. „In meiner Praxis liegen die beiden Spickzettel in jedem Sprechzimmer. Wenn sich Patienten Physio-, Ergotherapie oder Logopädie wünschen, kann ich schnell prüfen, ob ich dies außerhalb des Budgets verschreiben kann“, erklärt Claus.

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