Abrechnungs-TippVideosprechstunde soll reanimiert werden

Für zwei Jahre soll die Videosprechstunde finanziell gefördert werden. Das müssen Sie bei der Durchführung und Abrechnung beachten.

Für zwei Jahre soll die Videosprechstunde finanziell gefördert werden. Das müssen Sie bei der Durchführung und Abrechnung beachten.
Die Videosprechstunde wird ab 2020 gefördert.© agenturfotografin stock.adobe.com

Bei den Honorarverhandlungen für 2020 haben GKV-Spitzenverband und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vereinbart, die Videosprechstunde für zwei Jahre finanziell zu fördern. Weitere Anpassungen zur Förderung der Videosprechstunde soll der Bewertungsausschuss bis Ende September vereinbaren. Ärzte, die Videosprechstunden anbieten, sollen so bis zu 500 Euro pro Quartal erwirtschaften können.

Wer eine Videosprechstunde durchführen will, benötigt einen Bildschirm mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher sowie eine Internetverbindung. Eine zusätzliche Software ist nicht erforderlich. Ärzte müssen eine schriftliche Einwilligung des Patienten einholen. Die Videosprechstunde muss vertraulich und störungsfrei verlaufen – wie eine normale Sprechstunde auch. So darf die Videosprechstunde beispielsweise von niemandem aufgezeichnet werden, auch nicht vom Patienten. Zur Umsetzung muss man einen zertifizierten Videodienstanbieter auswählen, der für einen reibungslosen und sicheren technischen Ablauf sorgt.

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