Checkliste UVVUnfallort Praxis: Gefährdungen für Mitarbeiter beheben

In Arztpraxen steht meist die Gesundheit der Patienten im Fokus, die Gefährdungsbeurteilung lenkt den Blick auf die Mitarbeiter. Ein Leitfaden zeigt, wie Sie in sechs Schritten Schwachstellen in Ihrer Praxis erkennen.

In Arztpraxen steht meist die Gesundheit der Patienten im Fokus, die Gefährdungsbeurteilung lenkt den Blick auf die Mitarbeiter. Ein Leitfaden zeigt, wie Sie in sechs Schritten Schwachstellen in Ihrer Praxis erkennen.
© Robert Kneschke/adobe.stock.com

Eine Gefährdungsbeurteilung ist für Ärzte nicht nur Kür, sondern Pflicht. Denn nach Paragraf 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) muss jeder Arbeitgeber alle relevanten Gefährdungen, denen Beschäftigte am Arbeitsplatz ausgesetzt sind oder sein können, systematisch erfassen sowie Maßnahmen festlegen, um sie zu beseitigen oder Gefahren vorzubeugen, und diese dann auch umsetzen.

Dies gilt unabhängig von der Größe der Praxis (bereits ab einem einzigen Mitarbeiter) sowie der Beschäftigungsform (auch Minijobber zählen dazu). Bei gravierenden Veränderungen, spätestens aber nach fünf Jahren, ist die Beurteilung zu aktualisieren.

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