SteuertippBei Verspätung gibt es kein Pardon mehr

Dieser Artikel ist erschienen inDer Hausarzt 12/2019Seite 28DownloadPDF-Dokument1 Seite(n)Größe: 102,56 kB
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Schon bisher mussten Steuerpflichtige, die ihre Steuererklärung nach Ablauf der Frist abgegeben haben, häufig Verspätungszuschläge zahlen. Mitunter haben die Finanzämter jedoch Gnade vor Recht ergehen lassen. Denn: Die Festsetzung dieser Verspätungszuschläge lag bisher in ihrem Ermessen.

Dieser Spielraum fällt nun weg. Per Gesetz wurde die zwingende Festsetzung von Verspätungszuschlägen vorgeschrieben, wenn die Erklärungen nicht innerhalb der Frist abgegeben wurden. Dieser automatische Verspätungszuschlag gilt ab dem Veranlagungszeitraum 2018, etwa für die Einkommensteuererklärungen, Umsatzsteuererklärungen und Erklärungen zur gesonderten und einheitlichen Feststellung von Besteuerungsgrundlagen. Die Abgabefrist für die vorgenannten Erklärungen beträgt jetzt 14 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres.

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