Praxishygiene“Praxischefs sollten ein Vorbild sein”

Antiseptische Lösungen sind für die Hygiene in der Praxis unverzichtbar. Wirkstoffe wie Triclosan aber stehen im Verdacht, Antibiotikaresistenzen zu fördern. Was das für die Praxishygiene bedeutet, erläutert Professorin Simone Scheithauer, Direktorin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie am Universitätsklinikum Göttingen.

Antiseptische Lösungen sind für die Hygiene in der Praxis unverzichtbar. Wirkstoffe wie Triclosan aber stehen im Verdacht, Antibiotikaresistenzen zu fördern. Was das für die Praxishygiene bedeutet, erläutert Professorin Simone Scheithauer, Direktorin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie am Universitätsklinikum Göttingen.
© Kunstzeug - stock.adobe.com, Universitätsmedizin Göttingen

“Hygiene in der Arztpraxis ist ein Muss!” So heißt es im Leitfaden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Auf was gilt es in der Praxis besonders zu achten?

Prof. Simone Scheithauer: Eine gute und umfassende Handhygiene ist in allen Gesundheitseinrichtungen die Basis. Die Hände müssen gemäß den Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation desinfiziert werden – und zwar vor und nach dem Patientenkontakt, vor einer aseptischen Tätigkeit und nach der Arbeit mit einem möglicherweise infektiösen Material.

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