Dritter StandortMuttermilchbank nimmt Betrieb auf

Wenn Mütter nicht selbst stillen können, können sie nun auf Reserven eines weiteren Standorts zurück greifen.

Wolfsburg. Zur besseren Versorgung von Frühchen und kranken Neugeborenen nimmt am Montag im Wolfsburger Klinikum eine Muttermilchbank den Betrieb auf. Damit werden an drei Standorten in Niedersachsen Säuglinge mit Muttermilch versorgt, wenn deren Mütter selbst nicht stillen können.

Zuvor waren Einrichtungen in Vechta und Hannover an den Start gegangen. Mit ihnen soll laut dem Gesundheitsministerium in Hannover auch einer medizinisch und ethisch unkontrollierten Abgabe von Muttermilch vorgebeugt werden.

In den Kliniken wird Milch von stillenden Müttern entgegengenommen, die dort gerade entbunden haben. Nach Ansicht von Kinderärzten kann diese menschliche Milch Frühgeborene unter anderem vor schwerwiegenden, teils sogar tödlich verlaufenden Darmerkrankungen schützen. Die Einrichtung an den drei Standorten wird laut Ministerium finanziell vom Land gefördert.

Im Sommer 2016 hatten die Fraktionen von SPD und Grünen den Antrag zur Einrichtung einer Muttermilchbank in den niedersächsischen Landtag eingebracht und waren auf parteiübergreifende Zustimmung gestoßen.

Quelle: dpa/lni

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