kurz + knappPatientenberatung: Kontakte steigen um 40 Prozent

Rund 157.000 Beratungen hat die Unabhängige Patientenberatung Deutschlands (UPD) im vergangenen Jahr gezählt. Nach 94.000 Beratungen im Vorjahr sei das ein "Beratungsrekord", teilte Geschäftsführer Thorben Krumwiede im Februar mit. Zudem sei die Beratungsqualität seit Jahresende durch den TÜV Nord zertifiziert.

Die Bilanz für 2017 zeigt, dass die Berater im Durchschnitt rund 30 Minuten mit Ratsuchenden in sozialrechtlichen oder medizinischen Gesundheitsfragen im Gespräch waren. Rund zwei Drittel der Anfragen (65 Prozent) konnten bereits im ersten telefonischen oder persönlichen Gespräch abschließend gelöst werden. Das Beratungsangebot der UPD ist in deutscher, russischer, türkischer und arabischer Sprache verfügbar.

Seit 2016 ist die Patientenberatung als Tochter der Sanvartis AG in Duisburg tätig. Das Ergebnis des Ausschreibungsverfahrens löste Kritik aus, da Sanvartis auch Dienstleister für Krankenkassen und Pharmaunternehmen ist. Nach dem Neustart nannte Krumwiede immer wieder 200.000 als jährliche Zielmarke für die Zahl der Beratungen.

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