BayernZahl der Ärztinnen deutlich gestiegen

Die Zukunft der medizinischen Versorgung scheint weiblich zu sein. Darauf weisen die letzten Erhebungen des bayerischen Gesundheitsministeriums hin.

München. Die Zahl der Ärztinnen in Bayern hat sich den vergangenen knapp 20 Jahren fast verdoppelt. Ihre Zahl stieg auf 39.180, die Zunahme seit dem Jahr 2000 betrug damit 80 Prozent, wie Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Donnerstag in München anlässlich des Weltfrauentags am 8. März mitteilte. Im selben Zeitraum bis 2018 habe sich die Zahl der männlichen Ärzte nur um 21 Prozent auf 45.572 erhöht.

Wie viele Mediziner in Teilzeit arbeiten, weist die Statistik den Angaben zufolge nicht aus. Huml forderte, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf müsse auch im Gesundheitsbereich verbessert werden, damit Frauen den Beruf ergreifen und ihn langfristig ausüben.

Gerade auch mit Blick auf den Mangel bei Landärzten sagte die Ministerin: “Insbesondere für die medizinische Versorgung auf dem Land müssen Formen gefunden werden, die Ärztinnen mit Kindern ein Leben und Arbeiten dort erleichtern.” Sinnvoll seien etwa Gemeinschaftspraxen und Teilzeitmodelle. Immer mehr Medizinstudenten – derzeit mehr als 60 Prozent – seien weiblich.

Quelle: dpa/lby

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