Start der practicaMedizin, Konfliktmanagement und Co.

An diesem Mittwoch (24. Oktober) startet in Bad Orb die practica. Für den Deutschen Hausärzteverband spiegelt der Seminarkongress die Breite des Hausarztberufes - nicht zuletzt, weil das Programm an aktuelle Herausforderungen angepasst wurde.

Bad Orb. Unter dem Motto „Von manual zu digital – von digital zu manual“ ist an diesem Mittwoch (24. Oktober) die practica gestartet. Neben der Vermittlung medizinischen Wissens werden auf dem Seminarkongress des Instituts für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IHF) auch Fortbildungen zu Themen wie Konfliktmanagement, Niederlassung, Datenschutz und Digitalisierung angeboten. „Mit dem Angebot hochwertiger, hausarztspezifischer Fortbildungen stärkt das IHF die Kompetenzen der Hausärzte“, betonte Dr. Hans-Michael Mühlenfeld, Tagungspräsident der practica und Vorsitzender des IHF, zum Start in Bad Orb. „Dabei gibt uns die unmittelbare Anbindung an den Verband die Möglichkeit, aus der Praxis heraus auf die Anforderungen der Hausärzte zu reagieren. So können unsere Fortbildungen und Kongresse, wie die practica, die Breite unseres Faches wie auch unseres Berufsbildes spiegeln.“

Mit über 1.000 Teilnehmern ist der bis Samstag andauernde Kongress seit Anfang Oktober ausgebucht.

„Als Verband müssen wir vielseitig auf die Herausforderungen der Hausärzte reagieren können – und das nicht nur auf politischer Ebene“, unterstreicht Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbands, die Bedeutung der practica. „Ein gutes Beispiel sind etwa Seminare zum Umgang mit Konflikten und Gewalt in Praxen. Das ist ein Thema, das unsere Mitglieder bewegt.“

Dass Gewalt in der Arztpraxis zunehmend zum Thema wird, zeigten jüngst Ergebnisse des „Ärztemonitors“, einer bundesweiten Befragung von rund 11.000 niedergelassenen Ärzten, die sich erstmals mit dem Thema Gewalt gegen Ärzte beschäftigt hat. Das Ergebnis: Im vergangenen Jahr kam es in deutschen Praxen durchschnittlich 75 Mal pro Arbeitstag zu körperlicher Gewalt. Im September hatte die Delegiertenversammlung des Deutschen Hausärzteverbands vor diesem Hintergrund das IHF beauftragt, entsprechende Deeskalationskurse zu entwickeln. „Da sind wir jetzt dran“, kündigt Weigeldt an.

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