BundestagswahlDrinnen und draußen

Gesundheitspolitisch wartet die Bundestagswahl mit personellen Überraschungen auf. Das eine oder andere bekannte Gesicht schafft es nicht ins neue Parlament.

In der nächsten Legislaturperiode werden einige neue Gesichter in der Gesundheitspolitik dabei sein. Einige ziehen per Direktmandat ins Parlament ein.

Berlin. Die Bundestagswahl hielt die ein oder andere Überraschung bereit. Personell wird es im Bereich der Gesundheitspolitik einige Veränderungen geben. So haben die CDU-Gesundheitspolitiker Rudolf Henke (Wahlkreis Aachen I), Alexander Krauß (Erzgebirgskreis I), Dr. Roy Kühne (Goslar/Northeim/Osterode) und die Patientenbeauftragte Prof. Claudia Schmidtke (Lübeck) das Nachsehen. Gesundheitsminister Jens Spahn holt sich dagegen das Direktmandat im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I, ebenso wie Gesundheitsausschuss-Vorsitzender Erwin Rüddel (Neuwied) und Gesundheitsausschuss-Obmann Michael Hennrich (Nürtingen). Auch Stephan Pilsinger (CSU, München-West/Mitte) bleibt über sein Direktmandat Mitglied des Deutschen Bundestages.

Für die SPD ziehen Prof. Karl Lauterbach (Leverkusen/Köln IV) und Bärbel Bas (Duisburg I) als Direktkandidaten wieder ein. Die gesundheitspolitische Sprecherin und Obfrau im Gesundheitsausschuss, Sabine Dittmar (Bad Kissingen), schafft es über die Liste. Die ehemalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (Aachen I) kandidierte nicht wieder.

Bei den Grünen ist Maria Klein-Schmeink als Direktkandidatin für den Wahlkreis Münster erfolgreich. Über die Liste zieht außerdem die Obfrau im Gesundheitsausschuss Dr. Kirsten Kappert-Gonther aus Bremen ein.

In der FDP-Fraktion feiert Lars Lindemann über die Berliner Landesliste ein Comeback. Bereits von 2009 bis 2013 saß der derzeitige Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands (SpiFa) im Hohen Haus. Auch die gesundheitspolitische Sprecherin Christine Aschenberg-Dugnus (Rendsburg-Eckernförde) und Gesundheitsausschuss-Obmann Prof. Andrew Ullmann aus Würzburg gehören dem 20. Bundestag an.

Für Die Linke verzichtete Harald Weinberg (Nürnberg-Nord), stellvertretender Gesundheitsausschuss-Vorsitzender, auf eine Kandidatur. Obmann Dr. Achim Kessler (Frankfurt am Main II) schafft es nicht ins Parlament. red

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