Diabetes mellitusVorsicht beim ärztlichen Fahrverbot

Die neue Leitlinie "Diabetes und Straßenverkehr" warnt Ärzte davor, bei Diabetikern voreilig auf eine Fahruntauglichkeit zu schließen. Es komme auf die Therapie und das Hypoglykämierisiko an. Zudem soll die Leitlinie Ärzten rechtliche Sicherheit geben.

Die neue Leitlinie "Diabetes und Straßenverkehr" warnt Ärzte davor, bei Diabetikern voreilig auf eine Fahruntauglichkeit zu schließen. Es komme auf die Therapie und das Hypoglykämierisiko an. Zudem soll die Leitlinie Ärzten rechtliche Sicherheit geben.
© Michael Eichler / fotolia.com

Hausärzte sollten bei Diabetes-Patienten nicht verfrüht auf eine Fahruntauglichkeit schließen, sondern auf Begleiterkrankungen schauen. „Die meisten Menschen mit Diabetes nehmen sicher am Verkehr teil“, sagte Dr. Reinhard Holl vom Institut für Epidemiologie der Uniklinik Ulm, als der Co-Autor die neue Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin vorstellte.

Das 188-seitige Werk will dabei ein Vorurteil ausräumen, das viele Ärzte nach wie vor hätten: Dass Berufskraftfahrer, sei es im Taxi, Bus oder im LKW, mit Diabetes ein besonderes Risiko darstellten. Bei der Bewertung der Fahreignung sei davon auszugehen, dass „gut eingestellte und geschulte“ Diabetiker Fahrzeuge der Gruppe 1 (Autos, LKW bis 3,5 Tonnen), der Gruppe 2 (Busse, LKW über 3,5 Tonnen) und zur Personenbeförderung „sicher führen“ können.

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