REDARES-ProjektGezielte Verordnung – weniger Antibiotikaresistenzen

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen zu. Auch Reserveantibiotika, die für schwerwiegende Infektionen vorgesehen sind, verlieren durch unkritische Verordnung ihre Wirkung. Dieser Entwicklung versucht das Projekt „REDARES – Reduktion von Antibiotikaresistenzen durch leitliniengerechte Behandlung von Patienten mit unkompliziertem Harnwegsinfekt in der ambulanten Versorgung“ entgegenzusteuern. Es soll Hausärzte dabei unterstützen und dazu motivieren, Antibiotika für Harnwegsinfekte leitliniengerecht zu […]
Keime im Blick© jarun011 - Fotolia

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen zu. Auch Reserveantibiotika, die für schwerwiegende Infektionen vorgesehen sind, verlieren durch unkritische Verordnung ihre Wirkung.

Dieser Entwicklung versucht das Projekt „REDARES – Reduktion von Antibiotikaresistenzen durch leitliniengerechte Behandlung von Patienten mit unkompliziertem Harnwegsinfekt in der ambulanten Versorgung“ entgegenzusteuern.

Es soll Hausärzte dabei unterstützen und dazu motivieren, Antibiotika für Harnwegsinfekte leitliniengerecht zu verordnen und insbesondere die Verordnung von Chinolonen für unkomplizierte Harnwegsinfekte zu reduzieren.

Dazu wird zunächst an fünf Standorten die Erreger- und Resistenzsituation bei unkomplizierten Harnwegsinfekten erfasst. Bei einer randomisierten kontrollierten Studie werden diese Daten dann teilnehmenden Hausarztpraxen zur Verfügung gestellt. Die Hausarztpraxen erhalten darüber hinaus eine Rückmeldung zu ihren Antibiotikaverordnungen.

Die Studie leitet Prof. Ildiko Gágyor vom Institut für Allgemeinmedizin in Würzburg, Forschungspartner sind die allgemeinmedizinischen Institute in Freiburg, Berlin und Hannover, die Universität Bremen und das Robert Koch-Institut.

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