Influenza-ImpfungBereits mehr Impfdosen freigegeben als 2018

Vor allem Ältere, chronisch Kranke, Schwangere sowie Medizin- und Pflegepersonal sollten sich gegen die Grippe impfen lassen, empfiehlt die STIKO. Nach Lieferengpässen in der vergangenen Saison sind nun bereits Millionen Dosen freigegeben.

Vor allem Ältere, chronisch Kranke, Schwangere sowie Medizin- und Pflegepersonal sollten sich gegen die Grippe impfen lassen, empfiehlt die STIKO. Nach Lieferengpässen in der vergangenen Saison sind nun bereits Millionen Dosen freigegeben.
Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen: Eine richtige Grippe ist nicht zu unterschätzen.© absolutimages - stock.adobe.com

Mainz/Wiesbaden. Nach zwischenzeitlichen Lieferengpässen für Grippe-Impfstoffe im vergangenen Jahr sind aktuell bereits mehr Impfdosen ausgeliefert worden als in der gesamten Vorjahressaison. Zur Impfung gegen Influenza sind nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts im südhessischen Langen bereits 16,5 Millionen Dosen freigegeben worden. Bis Ende November würden vermutlich weitere Chargen für Grippeschutzimpfungen dazukommen. In der gesamten Vorsaison waren es 15,7 Millionen. Angaben über die Verteilung auf die Bundesländer konnte das Bundesinstitut, das für Impfstoffe und biomedizinische Arzneistoffe zuständig ist, nicht machen. Im vergangenen Jahr mussten wegen der hohen Nachfrage teils Impfstoffe im Ausland nachbestellt werden.

Die Grippe beginnt nach Einschätzung des rheinland-pfälzischen Landesuntersuchungsamtes immer „recht zuverlässig“ nach dem Jahreswechsel. Derzeit seien noch keine Fälle in Rheinland-Pfalz bekannt, sagte der Sprecher der Behörde, Achim Ginkel, in Koblenz. Im Frühjahr 2019 seien 6.800 Fälle in Rheinland-Pfalz gezählt worden. „Das waren relativ viel“ – obwohl im Rekordjahr 2018 sogar fast doppelt so viele Menschen an Grippe erkrankt waren (rund 13.800).

Bei den jetzt anlaufenden Grippeschutz-Impfungen sollten sich dem Robert Koch-Institut zufolge vor allem Ältere, chronisch Kranke, Schwangere sowie Medizin- und Pflegepersonal rechtzeitig impfen lassen.

Quelle: dpa

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