SonderveröffentlichungVitamin-D-Mangel erkennen und konsequent behandeln

Vitamin D muss bis zu 90 % vom Organismus selbst synthetisiert werden, eine Aufnahme über die Nahrung ist nur zu einem sehr geringen Anteil möglich. Deshalb ist es sinnvoll, bei Risikogruppen engmaschig den Vitamin D-Spiegel zu bestimmen und bei einer Unterversorgung rechtzeitig zu substituieren.

In Deutschland sind nach Angaben des RKI 56 % der Bevölkerung nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt [1]. Beschwerden wie chronische Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, Muskelschwäche oder eine erhöhte Infektanfälligkeit werden meist nicht als Folge eines zu niedrigen Vitamin D-Spiegels wahrgenommen [2]. Eine andauernde Unterversorgung kann allerdings zu schweren Komplikationen führen.

 

 

Gerade in den lichtarmen Wintermonaten droht in unseren Breitengraden eine Unterversorgung mit Vitamin D, denn Vitamin D3 (Colecalciferol), der Vorläufer des biologisch aktiven Vitamin D-Metaboliten wird mit Hilfe von Sonnenlicht in der Haut gebildet. Zudem halten sich viele Menschen zu wenig im Freien auf, um die Vitamin D3-Speicher ausreichend zu füllen. Zusätzlich erschwert ein dunklerer Hauttyp sowie zunehmendes Alter die Synthese. Eine weitere Risikogruppe für eine Vitamin D-Unterversorgung bilden Menschen mit verschiedenen Erkrankungen. Dazu zählen neben chronischen Nieren- und Lebererkrankungen auch onkologische Patienten, Menschen mit Fettmalabsorption wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Zöliakie oder Mukoviszidose, Patienten nach bariatrischen Operationen und mit Störungen der Nebenschilddrüsenfunktion sowie Menschen, die Medikamente wie Antiepileptika, Glukokortikoide, Cholestyramin oder Antimykotika einnehmen müssen [2].

Vitamin D-Substitution: Darauf kommt es an

Hochdosierte Präparate zur Behandlung eines Vitamin D Mangels überzeugen durch eine gute Compliance. Colecalciferol Aristo® beispielsweise hat die Indikation zur Initialbehandlung eines symptomatischen Vitamin-D-Mangelzustandes bei Erwachsenen und muss aufgrund der hohen Wirkdosis von 20.000 I. E. (entspricht 500 µg Colecalciferol) nur 1x wöchentlich eingenommen werden. Außerdem enthalten die Weichkapseln ausschließlich Rindergelatine und sind frei von Soja- und Erdnussbestandteilen.

 

* 25-Hydroxyvitamin D bzw. Calcidiol ist der Hauptmetabolit des Vitamin D im Blutplasma.

 

Quellen

  1. Mitteilung des Robert-Koch-Instituts (RKI): „Wie ist die Vitamin-D-Versorgung in Deutschland?“, 2019.
  2. J Clin Endocrinol Metab, July 2011, 96(7):1911–1930

 

Basistext

Colecalciferol Aristo® 20.000 I.E. 50 Stk. (N2) PZN: 13980402 AVP: 30,25 €

Colecalciferol Aristo® 20.000 I.E. Weichkapseln (Rp). Wirkstoff: Colecalciferol (entsprechend 20.000 I.E. Vitamin D3). Zus.: 1 Weichkps. enth. 500 μg Colecalciferol (entsprechend 20.000 I.E. Vitamin D3). Sonst. Bestandt. Kps.-inhalt: Mittelkettige Triglyceride, all-rac-alpha-Tocopherolacetat (Ph. Eur.); Kps.-hülle: Gelatine, Glycerol, Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph. Eur.), Gereinigtes Wasser. Anw: Initialbehandlung eines symptomatischen Vitamin D-Mangelzustands bei Erwachsenen. Gegenanz: überempfindlichk. gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Krankheiten oder Zustände, die zu einer Hyperkalzämie und/oder Hyperkalzurie führen; Pseudohypoparathyreoidismus; Hypervitaminose D; Nierensteine; schwere Nierenfunktionsstörung. Schwangersch./Stillzeit: Anwendung nicht empfohlen (sondern ein niedriger dosiertes Präparat). Nebenw: Gelegentlich: Hyperkalzämie und Hyperkalzurie. Selten: Pruritus, Exanthem und Urticaria. Nicht bek.: Obstipation, Flatulenz, Übelkeit, Abdominalschmerzen, Diarrhö. Abhängig von Dosis und Behandlungsdauer kann eine schwerwiegende und langanhaltende Hyperkalzämie mit ihren akuten (Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, psychische Symptome, Bewusstseinsstörungen) und chronischen (vermehrter Harndrang, verstärktes Durstgefühl, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Nierensteine, Nierenverkalkung, Verkalkung in Geweben außerhalb des Knochens) Folgen auftreten (sehr selten sind tödliche Verläufe beschrieben worden). Enthält Sorbitol. Packungsbeilage beachten. (verschreibungspflichtig). (Stand April 2018). Aristo Pharma GmbH, Wallenroder Straße 8 – 10, 13435 Berlin.

 

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