AnalyseTumorschmerztherapie mit h-Hydromorphon

Dieser Artikel ist erschienen inDer Hausarzt 13/2019Seite 70DownloadPDF-Dokument1 Seite(n)Größe: 75,33 kB
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Praxisdaten zeigen: Eine erfolgreiche Tumor-schmerztherapie hängt stark davon ab, welches oral retardierte WHO-Stufe-3-Opioid eingesetzt wird. Dies ist eines der Ergebnisse der Analyse der Registerdaten-Studie der DGS, die PD Dr. Michael A. Überall aus Nürnberg auf dem DGS vorstellte. Aufgrund der hohen Verträglichkeit überzeugt in der Praxis insbesondere ein nur einmal täglich appliziertes Hydromorphon-Präparat (Hydromorphon Aristo® long). Dies bestätigt ein Blick auf den Anteil der erfolgreichen Erstbehandlungen; dieser war bei Hydromorphon in der 24-h-Galenik am höchsten.

“Es macht Sinn, dass wir uns mit der Pharmakologie beschäftigen und uns fragen, wann wir welche Wirkstoffe zum Einsatz bringen. Besonders wichtig ist es, möglichst frühzeitig eine Response zu erhalten, um die Patienten nicht zu verlieren”, so Dr. Überall. Die so häufige Verwendung von Morphin bei der ersten medikamentösen Therapie sollte daher hinterfragt werden und lässt sich mit der aktuellen Datenlage auch nicht mehr begründen.

Quelle: Symposium “Opioid Treatment for Chronic Pain – Differentiation Necessary?” 16th World Congress of the European Association for Palliative Care, 24.05.19. Veranstalter: Aristo Pharma

Literatur:

1 Überall MA, Müller-Schwefe GHH: 2019 PraxisRegister Schmerz / IDocLive; Data on File, Stand 31.12.2018

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