Industrie + ForschungSchmerzlinderung ohne Obstipation

Die chronische Obstipation gehört zu den häufigsten und unangenehmsten Begleiterscheinungen einer Therapie, mit der Patienten eigentlich von unnötigem Leid befreit werden sollten. Und gerade die effektivsten Schmerzmittel, die Opioide, führen meist zu einer Störung der Darmentleerung, die auch mit Laxantien nur selten behoben werden kann. Eine gezielte Antagonisierung der Opioidwirkung in der Peripherie kann aber Abhilfe verschaffen.

"Schmerzkontrolle macht nur Sinn in Verbindung mit Symptomkontrolle", betonte PD Dr. Stefan Wirz, Bad Honnef, und verwies auf den grundsätzlichen Zusammenhang von Opioiden und Obstipation. So führe die Aktivierung von µ-Rezeptoren im Gastrointestinaltrakt zu einer Reihe von Verdauungsstörungen. Im Magen und Dünndarm vermindere sich die Motilität und im Dickdarm münde die erhöhte Flüssigkeitsabsorption sowie die verringerte intestinale Sekretion in die bekannten Phänomene einer Obstipation. Unter den therapielimitierenden unerwünschten Wirkungen der Schmerzmittel stelle deshalb die Opioid induzierte Obstipation (OIC = opioid-induced constipation) die führende Ursache für Therapieabbrüche dar. Als Tabuthema werden diese vom Patienten aber meist verschwiegen und vom Behandler nur selten wahrgenommen.

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