Migräne mit Anti-CGRPs behandeln

Dieser Artikel ist erschienen inDer Hausarzt 20/2019Seite 73DownloadPDF-Dokument1 Seite(n)Größe: 95,73 kB
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Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung und primär eine Kopfschmerzstörung – sie gehört zu den häufigsten der über 240 Kopfschmerzformen. Das Hauptsymptom der Erkrankung wird von unterschiedlichsten anderen Symptomen begleitet.

Fremanezumab ist ein monoklonaler, vollständig humanisierter IgG2a-Antikörper, der an den Liganden des Calcitonin Gene-Related-Peptide (CGRP) bindet und dadurch beide CGRP-Isoformen (α- und β-CGRP) an der Bindung an den CGRP-Rezeptor hindert. Man geht davon aus, dass die Prävention der Migräne-Attacke durch die Modulierung des Trigeminussystems entsteht.

Der Antikörper kann monatlich oder – in höherer Dosierung – auch vierteljährlich subkutan injiziert werden. Er besitzt eine Halbwertszeit von 32 Tagen. Diese relativ lange Halbwertszeit spricht für die Möglichkeit der vierteljährlichen Anwendung. Der Antikörper wird mittels rekombinanter DNA-Technik aus Ovarienzellen des chinesischen Hamsters (Chinese Hamster Ovary, CHO) hergestellt. Er besitzt eine niedrige Immunogenität, das heißt, es treten nur wenig nicht gewollte Reaktionen des Immunsystems auf.

Fremanezumab ist zugelassen für die Migräneprophylaxe bei Erwachsenen mit mindestens 4 Migränetagen pro Monat.

Quelle: Nach einer Pressemitteilung von Teva

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