Pflanzliche WirkstoffeHusten-Leitlinie empfiehlt Phytotherapie

Dieser Artikel ist erschienen inDer Hausarzt 01/2020Seite 64DownloadPDF-Dokument1 Seite(n)Größe: 79,45 kB
© Pohl-Boskamp

Husten ist das quälendste Symptom akuter Atemwegsinfekte. Oft geht er zu Lasten des benötigten Schlafs und schränkt insgesamt die Lebensqualität erheblich ein. Im Rahmen des vierten Treffens des Kompetenz-Kollegs United Airways sprachen sich die Experten für eine phytotherapeutische Hustenlinderung mit GeloMyrtol® forte aus. Das deckt sich mit der S2k-Husten-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin [1].

Die Autoren der S2k-Husten-Leitlinie halten die systemische Therapie mit Phytopharmaka für empfehlenswert, “da einige pflanzliche Präparate Evidenz aus randomisierten kontrollierten Studien für eine Linderung der Intensität und ein schnelleres Abklingen des Hustens gegenüber Placebo haben.” Auch im Vergleich zu chemisch-synthetischen Mukolytika schneiden evidenzbasierte Phytopharmaka positiv ab. Die Datenlage von Phytopharmaka für die Indikation akute Bronchitis, so die Autoren, “ist häufig besser als für synthetische Expektorantien.” Zu den empfohlenen Präparaten gehört GeloMyrtol® forte mit dem Wirkstoff ELOM-080 (frühere Wirkstoffbezeichnung: Myrtol).

Auch bei akuter Rhinosinusitis bewies das Phytopharmakon seine effektive Wirksamkeit sowie seine gute Verträglichkeit. In einer Anwendungsbeobachtung sorgte GeloMyrtol® forte nicht nur für eine effektive Linderung der Kernsymptome Gesichtsschmerz, Kopfschmerzen, verstopfte Nase, Nasennebenhöhlen-Klopfschmerz und Druckempfindlichkeit der Austrittspunkte des N. trigeminus, sondern stellte die Patienten auch hinsichtlich der Verbesserung des allgemeinen Krankheitsgefühls und der gastrointestinalen Verträglichkeit zufrieden bis sehr zufrieden [1].

Quelle: Nach einer Presseinformation von Pohl-Boskamp

Literatur:

1.Kardos, P et.al: Pneumologie. 2019; 73: 143–180

2. Gottschlich S et al: 2018; 35(7): 1023–34

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