FSME-ImpfungImmer mehr Zecken-Risikogebiete

Dieser Artikel ist erschienen inDer Hausarzt 07/2019Seite 64DownloadPDF-Dokument1 Seite(n)Größe: 76,67 kB
© Pfizer

Wenn eine Zecke zugestochen hat, sollte sie schnellstmöglich entfernt werden. Danach können sich alle Geimpften hinsichtlich der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) entspannen. Eine Borreliose zeigt sich in der Regel mit der kreisrunden Rötung innerhalb von 2 bis 4 Wochen, FSME-Antikörper wären nach etwa zwei Wochen nachweisbar.

Zweifellos ist die Impfung gegen die von Zecken übertragene FSME die beste Vorsorge. Laut Robert Koch-Institut (RKI) hat die Erkrankungsrate mit 583 Fällen in 2018 einen Höchststand in Deutschland erreicht. Rund 98 % der Erkrankten waren nicht oder unzureichend geimpft. Von einer Durchimpfungsrate von rund 85 % wie im stärksten europäischen FSME-Risikoland Österreich, sind wir meilenweit entfernt.

Dabei empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die FSME-Impfung z. B. mit dem FSME-IMMUN allen Kindern und Erwachsenen, die sich in Risikogebieten aufhalten. “Der Impfstoff deckt alle drei FSME-Virussubtypen ab und ist gut verträglich”, erklärte Dr. Claudius Malerczyk von Pfizer Pharma.

Für die Entfernung der Zecke empfiehlt sich eine gebogene Pinzette, kurzes Rütteln und senkrechtes Herauszuheben. Danach sollte die Stichstelle desinfiziert, markiert und fotografiert werden, um Veränderungen rechtzeitig zu registrieren. Bei der Einschätzung des Risikos bietet die App “ZeckTag” eine kostenlose Hilfe.

Quelle:

Fachpressegespräch: “Einblicke in die Welt der Zecke: neue FSME-Risikogebiete und aktuelle Forschung” am 14. 03. 2019 in Frankfurt

Veranstalter: Pfizer-Pharma GmbH

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