RheumatologieRheumatoide Arthritis – viele Patienten zu spät beim Spezialisten

Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine systemische Autoimmunerkrankung. Sie ist insbesondere durch Gelenkschwellungen, Gelenkschmerzen sowie die Zerstörung der Synovialgelenke gekennzeichnet und kann unbehandelt zu schweren Funktions- und Bewegungseinschränkungen führen [1]. Häufig wird die RA jedoch nicht rechtzeitig erkannt. Man geht davon aus, dass nur rund 2/3 der RA-Patienten innerhalb von 12 Monaten eine rheumatologische Behandlung erhalten [2].

Die rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung, die bei Männern mehrheitlich im Alter zwischen 65 bis 75 Jahren auftritt. Frauen erkranken im Schnitt zehn Jahre früher und sind rund dreimal häufiger betroffen [1]. Die Beschwerden können schleichend entstehen und werden häufig aufgrund des höheren Alters als altersbedingte körperliche Beschwerden – ohne weitere Ursache – eingeordnet. Oft wird die RA daher nicht rechtzeitig erkannt, wodurch mehrere Monate bis Jahre vergehen können, bevor die Überweisung an einen Spezialisten erfolgt und eine entsprechende Therapie eingeleitet wird [2].

Dreh- und Angelpunkt in der RA-Behandlung ist Methotrexat (MTX) [3]. Für die subkutane Injektion des Wirkstoffs eignen sich so genannte Autoinjektoren, wie z. B. der metex® PEN, die zu einer hohen Anwenderzufriedenheit beitragen [4,5,6]. Sie bieten dem Patienten die Möglichkeit einer sicheren und selbstständigen Injektion in präzisen Dosierungsschritten.

Quelle:

  1. Nach einer Pressemitteilung von medac

Literatur:

  1. Schneider M et al: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/060-002.html (letzter Abruf 10.03.2020)
  2. Zink A: Z Rheumatol 2014; 73: 115–22
  3. Fiehn C et al: Z Rheumatol 2018; 77(Suppl 2): 35–53
  4. metex® PEN Fachinformation, Stand: August 2019
  5. Demary W et al: Patient Prefer Adherence. 2014; 8: 1061–1071
  6. Pachon JA et al: SAGE Open Med 2014; 2: 2050312114564241
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