Industrie + ForschungAntibiotika bei akuten Infekten meist nicht indiziert

Wenn Atemwegspatienten nach der akuten Phase ihrer Rhinosinusitis oder Bronchitis zum Arzt kommen, sind sie oft beunruhigt, weil nach kurzer Besserung – oft um den fünften Tag der Erkrankung – die Symptomatik wieder in voller Stärke aufflammt. Dr. Petra Sandow, Allgemeinärztin aus Berlin berichtete, dass eine Vielzahl dieser Patienten von der Sorge getrieben sind, dass eine bakterielle Überinfektion vorliegt, für die sie ein Antibiotikum verlangen. Dies ist jedoch in weit mehr als 90% der Fälle wirkungslos, weil dieses postinfektiöse Stadium der Erkrankung in aller Regel durch eine überschießende Immunreaktion, eine Überempfindlichkeit der Atemwege sowie zusätzlich durch eine Beeinträchtigung von Ventilation und Drainage getriggert wird. Prof. Adrian Gillissen, Reutlingen-Bad Urach erklärte, dass erst Symptome wie Fieber, eitriger Ausfluss sowie Entzündungszeichen für bakterielle Erreger sprechen.

Die Symptome der postinfektiösen Phase sind sehr gut mit GeloMyrtol® forte (ELOM-080) behandelbar, das von der ersten Kapsel an für den Patienten spürbar die Atemwege befreit, wie Prof. Stefan Gottschlich aus Rendsburg betonte. Das Phytopharmakon ist daher auch in allen maßgeblichen Leitlinien für diese Therapie empfohlen und erhielt als einziges pflanzliches Arzneimittel die Zulassung für die Behandlung der akuten und chronischen Sinusitis und Bronchitis.

Quelle: Journalisten-Workshop von Pohl-Boskamp mit dem Kompetenz-Kolleg United Airways: “GeloMyrtol® forte: Luft für die United Airways – Effiziente Phytotherapie bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen“ am 14. Juni 2017 in Dägeling

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