Mangelernährung, gastrointestinale Erkrankungen, aber auch häufig verordnete Medikamente wie Metformin oder PPI können einem Vitamin-B12-Mangel Vorschub leisten. Um irreversible neurologische Schäden zu vermeiden, ist eine frühzeitige Erkennung und adäquate Behandlung entscheidend. Bei ausreichend hoher Dosierung ist eine orale Therapie auch bei Patienten mit Resorptionsstörungen wirksam.

SonderveröffentlichungVitamin-B12-Mangel ­rechtzeitig behandeln

Mangelernährung, gastrointestinale Erkrankungen, aber auch häufig verordnete Medikamente wie Metformin oder PPI können einem Vitamin-B12-Mangel Vorschub leisten. Um irreversible neurologische Schäden zu vermeiden, ist eine frühzeitige Erkennung und adäquate Behandlung entscheidend. Bei ausreichend hoher Dosierung ist eine orale Therapie auch bei Patienten mit Resorptionsstörungen wirksam.

Biofaktoren wie Benfotiamin oder α-Liponsäure können bei Diabetes-Patienten mit Neuropathien eine gut verträgliche Therapieoption sein. Anders als die rein symptomatische Behandlung mit Antikonvulsiva, Antidepressiva oder Opioiden können sie in die komplexe Pathophysiologie der Nervenschädigung eingreifen, indem sie einen Vitamin-Mangel ausgleichen und antioxidativ wirken.

SonderveröffentlichungNeuropathien bei Diabetes: Was hilft dem kranken Nerv?

Biofaktoren wie Benfotiamin oder α-Liponsäure können bei Diabetes-Patienten mit Neuropathien eine gut verträgliche Therapieoption sein. Anders als die rein symptomatische Behandlung mit Antikonvulsiva, Antidepressiva oder Opioiden können sie in die komplexe Pathophysiologie der Nervenschädigung eingreifen, indem sie einen Vitamin-Mangel ausgleichen und antioxidativ wirken.

Eisenmangel schwächt das Herz

Aktuelle Studien belegen, wie wichtig es ist, bei Patienten mit Herzinsuffizienz einen begleitenden Eisenmangel zu erkennen und adäquat zu behandeln. Bis zu 50% aller Patienten mit Herzinsuffizienz haben einen Eisenmangel.…

Multitalente für die Palliativsituation

Aufgrund des breiten pharmakologischen Wirkspektrums ihrer Hauptkomponenten – Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) – könnten Cannabispräparate in der Behandlung vieler Erkrankungen und damit assoziierten Beschwerden von Nutzen sein. [habox:issues] Die…

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie bewies auf ihrem Jahreskongress von 26. bis 29. September in Dresden erneut, dass die Urologie eine hoch spezialisierte und innovative Disziplin ist. Wir haben für Sie jene Themen ausgewählt, die für die hausärztliche Versorgung von Frauen und Männern mit urogenitalen Erkrankungen von besonderer Bedeutung sind.

DGU-Kongress 2018Urologie braucht das Querdenken

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie bewies auf ihrem Jahreskongress von 26. bis 29. September in Dresden erneut, dass die Urologie eine hoch spezialisierte und innovative Disziplin ist. Wir haben für Sie jene Themen ausgewählt, die für die hausärztliche Versorgung von Frauen und Männern mit urogenitalen Erkrankungen von besonderer Bedeutung sind.

Der wissenschaftliche Austausch auf dem Deutschen Schmerzkongress vom 17. bis 20. Oktober in Mannheim war besonders lebendig und gewinnbringend, weil sich Vertreter vieler unterschiedlicher Fachdisziplinen daran beteiligten – unter anderem Anästhesisten, Onkologen, Neurologen und Psychotherapeuten.

SchmerzkongressDen ganzen Menschen sehen

Der wissenschaftliche Austausch auf dem Deutschen Schmerzkongress vom 17. bis 20. Oktober in Mannheim war besonders lebendig und gewinnbringend, weil sich Vertreter vieler unterschiedlicher Fachdisziplinen daran beteiligten – unter anderem Anästhesisten, Onkologen, Neurologen und Psychotherapeuten.

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